ürgermeisterin Julia Jacob und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchten die Synagoge an der Sedanstraße (Foto: © Elke Brochhagen/Stadt Essen)
Anzeigen

Essen. Gestern (27.11.) besuchte Bürgermeisterin Julia Jacob gemeinsam mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, die jüdische Kultusgemeinde an der Sedanstraße, um nach den jüngsten Ereignissen ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Am vergangenen Freitag, 20. November, war ein Stein auf die Synagoge geworfen und eine Scheibe stark beschädigt worden.

Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen hatte bereits Anfang der Woche die jüdische Einrichtung besucht und sich beim Rabbiner und Vertreter*innen der Gemeinde über den Vorfall erkundigt.

Beitrag drucken
Anzeigen