Freuen sich über ihren neuen Arbeitsplatz: v.l. Friederike Treffner (stellvertretende Leitung) und Chantal Schlabbers (Leitung) mit Kolleginnen aus ihrem Pflegeteam (Foto: St.-Clemens-Hospital)
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Geldern. Neues Bettenhaus am St.-Clemens-Hospital wurde am vergangenen Wochenende in Betrieb genommen

Helle, großzügige Zimmer mit Bad, mehr Privatsphäre und eine hochwertige Ausstattung mit Komfortbetten und moderner Möblierung– das neue Bettenhaus für das St.-Clemens-Hospital Geldern setzt neue Maßstäbe in der Unterbringung der stationären Patienten. Am vergangenen Wochenende wurde die drei Stationen nach rund 2-jähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Im Erdgeschoss entstand dabei eine interdisziplinäre Wahlleistungsstation mit 2-Bett-Zimmern und eigener Lounge. Im ersten Obergeschoss werden internistisch Patientinnen und Patienten stationär versorgt, in der darüber liegenden Etage chirurgische.

„Wir haben bei der Planung das Wohl unserer Patienten in den Fokus genommen, ohne dabei die Anforderungen durch Pflege und Medizin zu vernachlässigen“, erläutert Geschäftsführer Christoph Weß das Konzept. Mitarbeitende aus den unterschiedlichen Disziplinen haben ihre Ideen und Vorschläge einbringen können, um die Stationen arbeitsfreundlich zu gestalten. Das Ergebnis sind breite Gänge, die ein Manövrieren der Betten erleichtern, ausreichend Anschlüsse an allen Patientenplätzen und eine gute Verteilung von Arbeitsräumen auf der gesamten Station. Bequeme, individuell verstellbare Betten, Sicht- und Geräuschschutz durch Vorhänge und eine gute Raumakustik sowie ein angenehmes Klima dank automatischer Belüftung und Fußbodenheizung tragen auf der anderen Seite dafür Sorge, dass sich die Patienten während ihres Aufenthalts wohlfühlen können.

„Unser Neubau bietet Platz für rund die Hälfte unserer Gesamtbettenzahl“, führt Weß weiter aus. „Das bedeutet, dass u. a. die Intensivstation und die Kinderklinik, die urologischen Patienten und die Wöchnerinnen im Altbau bleiben.“ Der Umzug ermöglicht es, die frei gewordenen Zimmer nun nach und nach zu sanieren, so dass am Ende für alle eine vergleichbar moderne und angenehme stationäre Unterbringung möglich ist.

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