(Foto: Uwe Koeppen-Stadt Duisburg)
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Duisburg. Das Friedenslicht aus Bethlehem vom Stadtvorstand des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ) wurde am heutigen Freitag von Simon Lentz von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (Bezirk Duisburg) an Oberbürgermeister Sören Link im Duisburger Rathauses übergeben. Die Friedenslichtaktion 2020 steht in Deutschland unter dem Motto: „Frieden überwindet Grenzen“.

Das Friedenslicht soll dieses Jahr nicht nur Ländergrenzen, sondern auch durch das Corona-Virus notwendig gewordenen Abstände als Symbol der Nähe und Gemeinschaft überwinden. Es ist Zeichen für Friede, Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Völker und wird von den Pfadfinderinnen und Pfadfindern an Familien, Vereine, Altenheimen, Krankenhäuser, Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, sowie in Moscheen und Synagogen und zu Menschen gegeben. Somit findet das Friedenslicht seinen Weg auch zu den Menschen, die am Rande stehen.

Das Friedenslicht wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem entzündet und dann auf den Weg in die ganze Welt gebracht. Es soll den Menschen in der Advents- und Weihnachtszeit als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung leuchten. Neben Duisburg wird das Friedenslicht in über 30 Städte in ganz Deutschland getragen.

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