Bürgermeister Erik Lierenfeld, Martin Philipp (Leiter Technische Infrastruktur der Telekom), Andreas Schulz (Leiter Infrastrukturvertrieb West der Telekom) und Wolfgang Zimmer (Leiter der städtischen Stabsstelle IT) (Foto: Stadt Dormagen)
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Dormagen. Die Stadt Dormagen begrüßt das Vorhaben der Telekom, den Glasfaserausbau in Dormagen voranzutreiben. Der Telekommunikationsriese plant, im Bereich der Innenstadt und in Hackenbroich mehr als 32 Kilometer Glasfaserleitungen zu verlegen. Rund 5.000 Haushalte könnten dadurch erschlossen werden. Die Bereitstellung des Glasfasernetzes bis ins Gebäude ist gerade in der aktuellen Situation ein relevanter Erfolgsfaktor für Bürger und Unternehmen. Dies wurde in der vergangenen Woche in einer gemeinsamen Erklärung bekräftigt. Eine Kooperation zwischen der Stadt Dormagen und der Telekom soll eine reibungslose Umsetzung sicherstellen.

„Wir sind eine moderne Stadt, die auch weiterhin mit der Zeit gehen will. Das Jahr 2020 hat uns gezeigt, wie wichtig ein schneller Internetanschluss ist. Ob Homeoffice oder Homeschooling – zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind seit dem Frühjahr beziehungsweise durch den zweiten Lockdown erneut auf eine möglichst schnelle und stabile Anbindung angewiesen“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Deshalb freue ich mich, dass auch die Telekom das Glasfasernetz in Dormagen weiter ausbauen will.“

Beim geplanten Ausbau wird das Glasfasernetz im Unterschied zu anderen Technologien direkt bis in die Wohnungen geführt. Das hat den großen Vorteil, dass die gewählte Brandbreite vollumfänglich zur Verfügung steht. Nach erfolgtem Anschluss an das Glasfasernetz der Telekom sind aktuell an diesen Anschlüssen Geschwindigkeiten von bis zu 1000 MBit/s im Download und bis zu 500 MBit/s im Upload möglich. Der geplante Bau des Glasfasernetzes wird voraussichtlich ein Jahr in Anspruch nehmen.

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