Thomas Klappstein (Zeichnung Thomas Klappstein / Foto: JEAN PETER FELLER)
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Duisburg/Mülheim. Die Weihnachtsgeschichte für Erwachsene und Kinder von Thomas Klappstein

„Wann kommt Papa endlich zurück?“ Lukas, der jüngste Sohn der Familie, fragt seine Mutter bestimmt schon zum fünften Mal. „Es wird schon dunkel draußen. Er hat mich doch nicht vergessen – oder?“
„Keine Angst Lukas, du weißt doch, dein Vater hält seine Versprechen“, antwortet ihm seine Mutter Judith.
„Ist denn mit dem Schaf alles klar?“
„Na sicher, Mama, jetzt kann Meo endlich zur Herde gebracht werden.“
Lukas ist mächtig aufgeregt. Es ist soweit. Heute darf er seinen Vater Michaja nämlich zur Arbeit begleiten. Sogar zur Nachtschicht. Am nächsten Tag ist keine Schule, und daher ist der Zeitpunkt optimal.

Gut kann er sich noch daran erinnern, wie sein Vater das kleine Lamm mit nach Hause gebracht hatte. Das Mutterschaf war verschwunden, hatte er erklärt. Vielleicht von einem wilden Tier gerissen. Und jetzt müsse jemand dafür sorgen, dass das kleine Lamm überleben kann. Ihm regelmäßig Milch geben, es großziehen. Lukas hatte das kleine hilflose Lamm sofort in sein Herz geschlossen und sich bereit erklärt, es zu versorgen. Das war vor ein paar Monaten gewesen. Auch einen Namen hat er dem Lamm gegeben: Meo. Seine Mutter und sein Vater haben ihm hier und da ein wenig geholfen, und ab und an mussten sie Lukas auch mal daran erinnern, dass das Lamm neues Stroh und neues Heu braucht, aber nun war es gewachsen. Kein Lamm mehr. Ein Jungschaf. Und konnte zurück zur Herde. Eigentlich hätte Lukas Meo auch gerne behalten, ließ sich aber schließlich von den Argumenten seiner Eltern überzeugen, dass Meo sich auf Dauer in der Gemeinschaft seiner Herde wohler fühlen würde. Und die Aussicht, eine Nachtschicht mit seinem Vater auf dem Feld bei der Herde verbringen zu können, hat ihn dann endgültig überzeugt.

Und heute Nacht sollte es passieren. Eigentlich wollte Michaja die Aktion während einer Tagschicht erledigen, aber Lukas hatte soviel von dem tollen Sternenhimmel erzählt bekommen, dass er unbedingt nachts dabei sein wollte. Außerdem freute er sich auf das Lagerfeuer, an dem sich sein Vater und dessen Kollegen wärmten und gegenseitig Geschichten erzählten. So stellte Lukas sich das jedenfalls vor.

Jetzt könnte Papa aber endlich kommen, denkt Lukas. Der ist noch in der örtlichen Synagoge, wo es heute einen interessanten Vortrag gibt, den er sich vor Beginn der Nachtschicht anhören wollte.

Doch endlich hört Lukas die Schritte seines Vaters vor der Haustür. Als sich die Tür öffnet, rennt er ihm entgegen und fragt: „Kann es losgehen Papa? Mama hat schon alles vorbereitet. Deine Hirtentasche ist gepackt, und für mich ist auch etwas mit dabei.“

Michaja ist Hirtenmeister im judäischen Hirtenverband, und wenn er Nachtschicht hat, bereitet seine Frau Judith immer ein Butterbrotpaket mit Hammelbratenschnitten vor, füllt den Lederschlauch mit heißem Tee und packt alles in seine Hirtentasche. Dieses Mal ein paar Schnitten mehr für Lukas und auch noch zwei kleine Töpfe mit Honig, den ihr Sohn so gerne mag.

„Kann losgehen Lukas!“, sagt der Vater. „Binde deinen Meo an die Leine, damit das Schaf uns auf dem Weg nicht ausbüxt, und dann lass uns losgehen. Bist du auch warm genug angezogen?“ „Na klar, Papa“, entgegnet Lukas und ist auch schon aus der Tür, um das Schaf aus dem kleinen Stall zu holen.

„Schön, dass du alles so toll vorbereitet hast, Judith“, bedankt sich Michaja bei seiner Frau, „bin mal gespannt, was die Nacht so bringt. Heute soll es angeblich eine besondere Sternenkonstellation geben. Wird bestimmt interessant für Lukas, wenn er uns nicht vorher einschläft.“ „Viel Spaß euch beiden“, sagt Judith. Sie steht noch eine Weile im Türrahmen und beobachtet mit einem Schmunzeln ihre beiden Männer, wie sie gemeinsam zur Schicht gehen.

Am Ortsausgang von Bethlehem, so heißt die Stadt, in der Michaja mit seiner Familie lebt, treffen sie seine beiden Kollegen Simon und Haggai. Simon hat die neueste Schriftrolle der „Bethlehem Bild“ unter seinen Arm geklemmt. Zwei Schlagzeilen beherrschen die Titelseite: „VOLKSZÄHLUNG – war der Aufwand nötig?“ und „UNBEKANNTER STERN ÜBER BETHLEHEM IN DEN NÄCHSTEN NÄCHTEN ERWARTET“. Was in Zeitungen und Schriftrollen halt so geschrieben wird.

Die vier begrüßen sich, und besonders Lukas wird von Simon und Haggai willkommen geheißen: „Super, dass du heute dabei bist. Dann können wir öfter mal eine Pause machen“, scherzen sie mit Lukas herum. „Toll, was aus deinem Schaf geworden ist. Das hast du prima hinbekommen. Wenn wir das Feld bei den Hürden erreicht haben, werden wir es gleich zu den anderen bringen. Du bist bestimmt schon sehr gespannt, was dich heute Nacht alles erwartet, oder?“

„Und wie“, prustet es aus Lukas heraus. „Hoffentlich wirst du nicht enttäuscht sein“, entgegnen ihm die beiden älteren, erfahrenen Hirten, „es kann auch sein, dass dir die Nacht lang und öde vorkommen wird. Sicherlich ist es eine Nachtschicht wie jede andere.“ „Aber der Sternenhimmel wird bestimmt ganz toll werden“, ist Lukas sicher, „kann man ja jetzt schon sehen, obwohl es noch gar nicht ganz dunkel ist.“ „Ja, ganz bestimmt“, sagt Haggai und zwinkert Simon zu, um ihm zu signalisieren, dass er die fröhlichen Erwartungen von Lukas nicht gleich zu Beginn der Nacht zerstören soll.

Simon wendet sich an Michaja und fragt, ob er an diesem Abend wieder in der Synagoge gewesen sei. In der „Bethlehem Bild“ habe er von der Veranstaltung gelesen. „Ja, war ich“, antwortet Michaja. „Da wurden merkwürdige Textstellen aus der Schriftrolle von Jesaja gelesen, einem Propheten: dass ein Kind geboren werden soll, das alles gutmachen wird, was so schräg läuft in unserem Leben. Menschen, die im Dunkeln tappen, werden plötzlich ein krasses Licht sehen. Dieses Baby wird der zukünftige Präsident sein, also Herrscher, und in Zukunft das Sagen haben. Er hat besondere Namen: Der, der immer einen guten Tipp hat, heftiger Gott, Chef der Zeit, Friedensbringer. Er wird absolute Macht haben, und dieser Frieden, für den er sorgen wird, der wird nie aufhören. Gott, der Chef vom Universum, ist da voll heiß drauf, er will das unbedingt tun.“

„Krass“, sagt Simon, „so ist das wirklich gesagt worden?“ „Na ja, manchmal schon mit anderen Worten. Aber so habe ich das für mich verstanden. Da muss ich auch noch mal ein bisschen drüber nachdenken. Vielleicht ist ja heute Nacht nicht so viel los, und ich finde Zeit dazu.“

Am Arbeitsplatz angekommen, übernimmt Michaja vom Tagschichthirtenmeister die Liste mit der Anzahl der Tiere, prüft kurz nach, schreibt Meo, das neue Schaf dazu und tritt dann offiziell den Dienst mit seiner Crew an. Die Männer der Tagschicht rufen ihnen noch ein freundliches „Gut Hüt“ zu, wünschen dem jungen Lukas für seine erste Nachtschicht alles Gute und setzten sich in Richtung Bethlehem in Bewegung. Feierabend.

Für die anderen beginnt die Nachtschicht. Vater und Sohn bringen Meo, das Schaf, zu den anderen Tieren. Und bevor Lukas die Leine löst, um es zur Herde laufen zu lassen, drückt er es noch einmal ganz doll.

Als die Leine endgültig gelöst ist, bleibt das Schaf zunächst kurz stehen, aber als Michaja und Lukas ihm einen kleinen Klapps geben, setzt es sich in Bewegung und trottet zur Herde, wo es mit lautem Blöken begrüßt wird und erst einmal in der Herde verschwindet.

Dann nimmt Michaja seinen Sohn Lukas an die Hand: „So, und jetzt lass uns mal eine erste Runde um die Herde drehen um zu sehen, ob alles in Ordnung ist.“

Schon bald ist Lukas abgelenkt und muss nicht mehr dauernd an sein Schaf denken. Keine Wolke ist heute am Himmel, und es sieht aus, also ob jemand mit der Zahnbürste lauter goldene Farbkleckse an den Himmel gespritzt hat.

Nach ihrer Runde setzten sie sich an ein Lagerfeuer. Michaja, Haggai und Simon erzählen Geschichten, Lukas hört gespannt zu, und zwischendurch dreht er abwechselnd mit einem der Hirten immer wieder eine Runde um die Herde.

Nach der dritten Runde können sie eine längere Pause einlegen, weil es auch in der Herde immer ruhiger wird. Sie packen ihre Butterbrote aus, gießen Tee in ihre Tonbecher, wärmen sich am Feuer und unterhalten sich.

Allmählich werden die Pausen zwischen den Gesprächen immer länger. Es ist jetzt mitten in der Nacht, jeder döst vor sich hin und kämpft damit, nicht einzuschlafen. Auch Lukas, obwohl er die ganze Nacht durchmachen wollte.

Doch auf einmal wird es taghell. Lukas denkt zuerst, dass er träumt. Doch dann stellt er fest, dass ihr Lagerfeuerplatz tatsächlich von einem klaren, hellen Lichtschein erleuchtet wird. Lukas stupst seinen Papa an, der hochschreckt und zuerst ganz irritiert Lukas anschaut und dann in die Runde blickt. Inzwischen sind auch Haggai und Simon wachgeworden und sehen etwas ratlos aus.

Diese plötzliche Helligkeit um sie herum kann sich keiner erklären. Denn der Himmel ist immer noch dunkel und mit Sternen übersät.

Auf einmal ertönt in die gespannte Stille hinein eine Stimme: „FÜRCHTET EUCH NICHT!“
Alle zucken zusammen, Lukas drückt sich eng an seinen Papa, bevor noch einmal diese Stimme ertönt: „FÜRCHTET EUCH NICHT!“

Und dann sehen sie tatsächlich Umrisse eines Wesens. Groß und kräftig. Das Licht scheint von diesem auszugehen. „Papa, wer ist das?“

„Keine Ahnung, das erleben wir hier zum ersten Mal.“ Dann wieder die Stimme: „FÜRCHTET EUCH NICHT!“ Die Hirten und Lukas bekommen Panik. Aber diesmal spricht die Erscheinung weiter: „Ihr braucht keine Angst zu haben! Ich habe gute Nachrichten für euch und alle anderen Menschen. Heute Nacht ist hier in Bethlehem der Mann geboren worden, der euch alle aus dem Dreck holen wird.“

„Krass“, flüstert Michaja, der als erster wieder klare Gedanken hat, den anderen zu, „hier passiert ja genau das, was ich vorhin noch in der Synagoge vorgelesen bekommen habe. Irre! Das da vorne muss ein Engel sein, ein Bote Gottes.“

„Du spinnst“, zischt Haggai kleinlaut. „Meinst du das in echt, Papa?“, fragte Lukas mit weit aufgerissenen Augen. „Ja, meine ich“, erwiderte Michaja, „aber hör mal, der will noch mehr sagen.“

Mit lauter Stimme spricht der Engel weiter: „Ich sage euch, wo ihr ihn finden könnt. Er liegt in einem Futtertrog in einem Stall, eingewickelt in Windeln. Denn noch ist er ja ein Baby. Zum dem Mann wächst er erst noch heran“.

Den vieren ist trotz aller „Fürchtet Euch nicht“-Worte des Engels noch immer reichlich mulmig zumute. Trotzdem würden  sie am liebsten sofort losmarschieren um nachzusehen, ob irgendwo in Bethlehem in einem Stall ein Baby in einem Futter- trog liegt.

Vorher müssen sie sich noch eine Art Konzert anhören. Auf einmal ist der Engel nicht mehr alleine. Neben ihm steht plötzlich eine Riesenmenge dieser Himmelswesen. Lukas denkt: „Wenn ich das meinen Freunden erzähle … die glauben mir kein Wort.“

In einer Art Sprechgesang beginnen die Engel: „Der Gott, der aus dem Himmel kommt, er soll geehrt werden! Er hat den Menschen jetzt ein Friedensangebot gemacht, für alle, die es annehmen wollen.“

Nach diesem Lied wird es wieder ruhig. Keine Engel mehr, kein Licht. Bis auf das Licht der Sterne. Ein Stern fast genau über ihnen leuchtet besonders hell. Was haben sie da eben erlebt? War das ein Traum, eine Halluzination?

Michaja, der Hirtenmeister, schafft es als erster, seine Gedanken wieder zu ordnen. Es hat schon seinen Grund, warum er der Teamleiter ist. „Was sagte der Engel? In Bethlehem wäre der Beweis zu finden, dass das eben wirklich passiert ist? Also, auf nach Bethlehem.“ Die ganze Mannschaft ist so aufgeregt, dass sie rennt. Die Tiere der Herde kommen bestimmt auch eine Weile ohne sie aus.

Sie brauchen gar nicht lange zu suchen. Schon nach kurzer Zeit hören sie Babygeschrei. In dem Stall einer Herberge, ganz in der Nähe ihrer Herde, liegt ein Kind in Windeln gewickelt, in einem Futtertrog. Genau so, wie der Engel es gesagt hat. Die Mutter und ihr Mann sitzen daneben auf einem Strohballen, völlig erschöpft, aber glücklich.

Wie die Hirten erfahren, heißen die beiden Maria und Josef. Und das Kind da vor ihnen haben sie Jesus genannt.

Jeder der vier Hirten, in dieser Nacht zählt auch Lukas dazu, hat das Gefühl, dieses Kind da sei für ihn geboren. Genau erklären, warum das so ist, kann erst mal keiner. Sie freuen sich jedenfalls total über das, was sie in dieser Nacht erlebt haben. Allen, die ihnen auf dem Rückweg begegnen, erzählen sie davon. Und alle, denen sie davon erzählen, staunen nicht schlecht. Auch Judith, als ihre beiden Männer am nächsten Morgen von der Schicht nach Hause kommen und von der Nacht berichten.

Obwohl es ziemlich verrückt scheint, was die beiden erlebt haben, sind sie jetzt auch reichlich müde. Als Judith schließlich Lukas in sein Bett bringt, fragte sie ihn: „Na Lukas, bei all dem, was du heute Nacht erlebt hast, willst du später auch mal Hirte werden?“

„Ist ganz schön Mama“, antwortete ihr Lukas, „aber du weißt doch, ich will lieber Arzt oder Journalist oder Geschichtenschreiber werden. Oder beides …“. Dann fallen ihm die Augen zu, und er schläft tief und fest ein.

Seine Mama streichelt ihrem schlafenden Sohn noch einmal sanft über den Kopf und lächelt ihn dabei an. „Ja, wäre schön, wenn diese Geschichte mal jemand aufschreibt.“

Autor: © Thomas Klappstein

 

Veröffentlicht in:

Thomas Klappstein
Es weihnachtet TROTZDEM sehr

12 Geschichten, Texte und Impulse für eine besondere Zeit des Jahres
BoD Verlag, Norderstedt 2020
Paperback, 110 Seiten

Preis: € 9,99 (als E-Book € 4,99 / als Sonderaktion kurze Zeit noch für € 0,99)
ISBN 978-3-7526-6104-0

 


Infos zum Autor:

Thomas Klappstein ist geboren und aufgewachsen im Großraum Hamburg (Ahrensburg/Großhansdorf). Freiberuflich aktiv als Autor, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeiter, Redner u. a. auf Hochzeiten (Kontakt über die Internet-Plattformen ‘Zeremonienleiter/Thomas Klappstein’ oder ‘Rent-A-Pastor/Thomas Klappstein’) und Trauerfeiern, Prediger.

Bisher über 15 Bücher als Autor und Herausgeber in diversen Verlagen. U. a. von 2012 bis 2018 die 7bändige Reihe ‘Weihnachtswundernacht’ im Brendow Verlag, mit neuen Kurzgeschichten. Darüber hinaus Beiträge in diversen anderen Büchern und Publikationen (u. a. bei Rowohlt). Jahrelange redaktionelle Mitarbeit in diversen Zeitschriftenredaktionen. Gestaltet regelmäßige Rundfunkbeiträge für die hessische Medienanstalt ERF.

 

Er ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann (Ausbildung in Hamburg), studierter Theologe (Studium in Fritzlar), studierter Diplom-Verwaltungswirt (Fachhochschule für Öffentlich Verwaltung Schwenckestraße in Hamburg). Als solcher früher u. a. Betreuung politischer Bezirksausschüsse im Bezirksamt Hamburg-Nord.

Ordinierter Pastor im Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden (MVFEG). Für diesen Delegierter in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein-Westfalen (ACK-NRW). Früher hauptamtliche Gemeindearbeit als Pastor evangelischer Freikirchen im Ruhrgebiet. In Marl und Duisburg. Medienarbeit (PR & ÖFA) u. a. für den MVFEG und dessen MaiVestival, das von ihm auch inhaltlich mitentwickelt wurde.

Leitete 12 Jahre die ‘Follow The Son/Sun’ Junge-Erwachsenen-Freizeiten in Calvi auf Corsica. Gestaltung von Segelfreizeiten des CVJM für Jungen aus sozial-problematischem Umfeld.

Er lebt mit Ehefrau Claudia, Sängerin, Musikerin und Lehrerin, im Duisburger Süden, nahe der Sechs-Seen-Platte. Zwei erwachsene Kinder (Tochter u. Sohn).

Mit seiner Ehefrau Claudia ist Thomas Klappstein seit 2012 zum Jahresende, jeweils ab Mitte November, regelmäßig zu ‘Adventlichen Kunstpausen – Lesungen & musikalische Atempausen zur Weihnachtswunderzeit’ in unterschiedlichsten Locations unterwegs. Kontakt und Infos über Email: ThoKla1@gmx.de

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