v.l.n.r. Elke Schmeer, Schulleiterin Realschule, Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz, Susanne Janßen, Schulleiterin Gymnasium (Foto: Stadt Kalkar)
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Kalkar. Auch für die Kalkarer Schulen – für alle Schülerinnen und Schüler, für die Eltern und die Lehrerkollegien und für alle, die in diesem komplexen Lebensbereich der schulischen Bildung mitwirken und Verantwortung tragen – stellen die Einschränkungen in der Pandemie große Herausforderungen dar. In einem gemeinsamen Gespräch mit der Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz machten jedoch beide Schulleiterinnen der weiterführenden Schulen in Kalkar deutlich, dass die Schulen über gute Perspektiven verfügen und sich die Kollegien mit großem Engagement für eine weiterhin positive Entwicklung einsetzen.

Der Umbau mit umfangreichen Sanierungsmaßnahmen des Jan-Joest-Gymnasiums ist bereits abgeschlossen. In der Realschule sind die Maßnahmen – diese betreffen vor allem die Optimierung des digitalen Angebots – abgestimmt. Schulhofkonzepte für beide Schulen werden nun unter Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler wie auch der Elternvertretung entwickelt und fachplanerisch umgesetzt – separat, da die Schulhöfe räumlich getrennt sind, zugleich jedoch in enger Kooperation.

Schulleiterin Susanne Janßen betont: „Die Zusammenarbeit läuft gut und von dieser engen Zusammenarbeit und den kurzen unbürokratischen Wegen profitieren besonders die Schülerinnen und Schüler.“ Elke Schmeer, kommissarische Leiterin der Städt. Realschule, stimmt nachdrücklich zu und ergänzt: „Wir stehen für einen zukunftsorientierten Aufbau und freuen uns, diesen aktiv zu gestalten.“

Beide Schulleiterinnen verweisen auf die Anmeldetage vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2021 – und auf die besondere Situation für Beratungsgespräche und die konkrete Anmeldung. Detaillierte Informationen finden sich auf den jeweiligen Homepages.

Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz dankte den Lehrerinnen und Lehrern für den pädagogischen Einsatz in dieser schwierigen Zeit, die tatsächlich „eine bildungspolitische und vor allem bildungspraktische Zumutung sei“, zeigte sich aber auch sehr überzeugt von der Qualität des Schulstandortes Kalkar und sprach mit den beiden Schulleiterinnen die Einladung aus: „Die Türen stehen offen!“

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