Dr. Klaus Wehle (Foto: © St. Augustinus Gruppe)

Korschenbroich. „Ich bin und ich werde“ lautet das Motto der Deutschen Krebshilfe zum diesjährigen Weltkrebstag am 4. Februar. Dazu ließen sich Mitarbeitende der Niederrhein Klinik fotografieren und filmen. Mit den Bildern und Botschaften wollen sie darauf hinweisen, wie wichtig einerseits Vorsorge und andererseits die richtige medizinische und psychische Versorgung bei Krebs ist. „Ich bin Dr. Klaus Wehle und werde gemeinsam mit meinem Team unseren Patienten dabei helfen nach der Krebsbehandlung wieder aktiv am Leben teilzunehmen“, sagt beispielsweise der Chefarzt der Onkologie. Jeder Krankheitsverlauf bei Krebs sei individuell. Je nach Art der Erkrankung oder Form der Therapie könnten die Folgeerscheinungen bei den Patienten sehr unterschiedlich sein. „Deshalb stimmen wir die Ziele und damit auch die konkreten Maßnahmen für eine onkologische Rehabilitation auf die persönlichen Bedürfnisse des Patienten ab. Im ganzheitlichen Therapiekonzept unserer Klinik werden Körper, Geist, Seele und soziale Bezüge berücksichtigt“, betont Wehle.

Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Krebserkrankung betroffen. In den sozialen Medien ruft die Deutsche Krebshilfe dazu auf, das diesjährige Motto „Ich bin und ich werde“ mit Leben zu füllen und die persönliche Botschaft – zusammen mit einem Foto – auf Facebook, Twitter oder Instagram zu teilen. Die Niederrhein Klinik beteiligt sich gern an der wichtigen Aktion. „Aufklärung und Vorsorge sind ganz wichtige Dinge“, betont Wehle und appelliert, die Angebote frühzeitiger Untersuchungen zu nutzen – auch in Corona-Zeiten. Ist ein Patient allerdings an Krebs erkrankt, wollen die Mitarbeitenden der Rehaklinik in Korschenbroich die entstandenen Beeinträchtigungen beseitigen oder lindern. Für ihre besonderen Leitungen wurde die Niederrhein Klinik vielfach ausgezeichnet.

Weitere Informationen zur Mitmachaktion unter www.krebshilfe.de/weltkrebstag

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