Paulina (Foto: privat)
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Dortmund. Auch für zweiten Krankheitsfall ist zeitnahe Hilfe in Sicht

Tolle Nachricht für die kleine Paulina: Für die 16 Monate alte Tochter einer Mitarbeiterin des Knappschaftskrankenhauses Lütgendortmund scheint nun ebenfalls ein Stammzellenspender gefunden. Zuvor war das schon für eine OP-Reinigungskraft des Knappschaftskrankenhauses Dortmund gelungen.

Vor Weihnachten hatte der Verbund der Knappschaft Kliniken gemeinsam mit dem Klinikum Westfalen zu einer Registrierungsaktion für Stammzellenspenden in Kooperation mit der DKMS aufgerufen. Die an Blutkrebs erkrankte Sandra Zegula erhält nun noch im Februar eine Stammzellenspende. Sie will schnellstmöglich wieder arbeiten, da sie ihre Kollegen und das Team vermisst. „Bis zur Rente habe ich ja noch etwas Zeit“, scherzt sie.

Auch für Paulina gibt es ebenfalls Hoffnung auf schnelle Besserung. Noch im Februar wird sie auf eine bevorstehende Transplantation vorbereitet. Das Mädchen leidet an einer seltenen Stoffwechselerkrankung.

Bei der DKMS freut man sich, wenn sich möglichst viele Menschen Aufrufen wie dem der Knappschaft Kliniken anschließen oder mit einer Spende helfen, zu den Kosten beizutragen. Mit jeder Typisierung entsteht ein Stück mehr Hoffnung für Betroffene wie Paulina und Sandra Zegula.

Knappschaft Kliniken und Klinikum Westfalen wünschen den beiden Betroffenen und ihren Familien alles Gute und bedanken sich bei allen, die sich an der Aktion beteiligt haben. Über den Internetauftritt der DKMS können sich Interessenten auch weiterhin über Möglichkeiten informieren, sich als möglicher Stammzellenspender registrieren zu lassen.

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