v.l.: Ulrich Brombach (Vorstand GWG), Bürgermeisterin Ursula Baum, Christian Horn (Vors. Jugendhilfeausschuss), Gundi Weidemann (Jugendamt Stadt Kaarst), Burghard Asche (Vors. Evangelischer Verein für Jugend- und Familienhilfe e.V.), Manuela Jansen (Kita-Leitung), Stefan Zellnig (Vorstand GWG), Rita Leng (Evangelischer Verein für Jugend- und Familienhilfe e.V) und Architekt Richard Wichmann (Foto: privat)
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Kaarst. Bürgermeisterin Ursula Baum hat heute gemeinsam mit dem Vorstand der Gemeinnützigen Wohnungs-Genossenschaft (GWG), Vertretern des Trägers und dem Architekten die Kita „Hundert Morgen Wald“ offiziell vorgestellt. Die derzeit dreigruppige Einrichtung ist tatsächlich bereits seit Januar im Betrieb. Rund 50 Kinder zwischen ein und sechs Jahren werden in der Kita betreut. In unmittelbarer Nähe zum Vorster Wald liegt die neue Kita in direkter Nachbarschaft zur Kindertagesstätte Buntakuntla. Bürgermeisterin Baum sprach allen Beteiligten vor Ort ihren Dank für die fristgerechte Fertigstellung und Inbetriebnahme der Kita aus: „Der Bedarf steigt weiterhin. Jedes realisierte Projekt hilft uns und hilft den Eltern in unserer Stadt.“

Auch für die erneut gute Zusammenarbeit mit der GWG fand Ursula Baum lobende Worte: „Die Stadt braucht starke Partner, um an geeigneten Standorten moderne Einrichtungen umzusetzen. Dies ist an dieser Stelle erneut gelungen, und ich danke der GWG für die gute Zusammenarbeit.“

Die Kita „Hundert Morgen Wald“ ist nach der Kita Erftstraße bereits das zweite Kita-Projekt der GWG im Kaarster Stadtgebiet und das fünfte Projekt des Unternehmens insgesamt, das mit Architekt Richard Wichmann realisiert wurde.

GWG-Vorstand Ulrich Brombach freut sich, dass der Bauzeitenplan trotz der Corona-Pandemie eingehalten und die Kita bereits am 30. November 2020 nach nur 11 Monaten Bauzeit an die Stadt übergeben werden konnte. Ulrich Brombach: „Durch die Erfahrungen bei den bereits umgesetzten Kitas in Neuss und Kaarst konnten wir im Planungs- und Abstimmungsprozess wertvolle Zeit einsparen und somit das Projekt in der geplanten Zeit umsetzen.“ Richard Wichmann ergänzt hierzu: „Die neue Einrichtung ist im Wesentlichen baugleich mit den bereits vorhandenen Kindertagesstätten in Neuss und Kaarst, auch dies erleichtert die Realisierung und Fertigstellung einer Kita.“

Das Ergebnis überzeugt: Unmittelbar hinter dem großzügigen Außengelände mit modernen Spielgeräten beginnt der Vorster Wald. Der naturpädagogische Ansatz der Einrichtung ist sicherbar – auch im Inneren der Einrichtung, wo Naturmaterialen dominieren. Die Kita unter der Trägerschaft des Evangelischen Vereins für Jugend- und Familienhilfe arbeitet integrativ. Das Gebäude ist für den Betrieb mit vier Gruppen ausgelegt worden.

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