(Foto: privat)
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Kalkar/Kreis Kleve. Kein Zweifel, das Impfzentrum Kreis Kleve gehört zu meist beachteten und beobachteten Einrichtungen unserer Tage. Laufen muss es, reibungslos. Dazu gehört Strom, für die Beleuchtung des Geländes und für den Betrieb der Computeranlagen.

Was aber, wenn der Strom ausfällt? Wie lange darf es dauern, bis der „Saft“ wieder fließt? Die Antwort lautet: „So schnell wie möglich muss Strom da sein um den Betrieb zu sichern!“ Deshalb stellt das Technische Hilfswerk mit seinen drei Ortsverbänden im Kreis Kleve Stromaggregate und Strahler zur Verfügung. Die ehrenamtlichen Maschinisten des THW können natürlich nicht rund um die Uhr vor Ort sein. Im Einsatzfall werden sie sofort alarmiert. Damit die Zeit bis zum Eintreffen nicht zu lang wird, ist der Sicherheitsdienst in den Start der Geräte eingewiesen.

In der Regel wöchentlich, aber auch bei Bedarf, kontrollieren Ehrenamtler aus dem Ortsverband Kleve die Aggregate und Installationen. Sie tanken die Stromerzeuger und tauschen beschädigte Komponenten aus, wenn nötig. Seit Betriebsbereitschaft des Impfzentrums im Dezember 2020. So lange, wie es nötig ist.

Damit alles bereit ist, wenn der Ernstfall eintritt.

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