Die erste stellvertretende Bürgermeisterin Katja Creutzmann, mit Erik Heinen (Vorstand der Reservistenkameradschaft Dormagen), Egmont Worm (Dokumentarfilmer) und Uwe Koopmann (Bertha-von-Suttner-Gesamtschule Dormagen) bei der Kranzniederlegung vor dem Historischen Rathaus (v.r.n.l.) (Foto: privat)

Dormagen. Am gestrigen 5. März 2021 jährten sich das Ende des Zweiten Weltkriegs in Dormagen und die Befreiung vom Nationalsozialismus durch amerikanische Truppen zum 76. Mal.

Zur Erinnerung daran legte die erste stellvertretende Bürgermeisterin Katja Creutzmann zusammen mit Erik Heinen vom Vorstand der Reservistenkameradschaft Dormagen und dem Dokumentarfilmer Egmont Worms an dem Mahnmal vor dem Historischen Rathaus einen Kranz nieder. Gemeinsam gedachten sie damit der Opfer von Krieg und Gewalt.

„Auch, wenn in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie keine Gedenkfeier im größeren Rahmen stattfinden konnte, ist es wichtig, dass wir uns an diesen Tag erinnern und Verantwortung dafür übernehmen, dass das Vergangene nicht in Vergessenheit gerät“, erklärt die stellvertretende Bürgermeisterin Creutzmann. „Die Geschichte zeigt: Freiheit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Wir müssen jeden Tag dafür sorgen, dass sie erhalten bleiben.“

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