Ludger Vohrmann, Leiter der Außenstelle Gelsenkirchen/Bottrop des Weissen Rings, und KHKin Bettina Hartmann, Leiterin des Kriminalkommissariats für Prävention und Opferschutz (Foto: Polizei)

Gelsenkirchen. Einbruch, Betrug oder Gewaltverbrechen können bei Betroffenen tiefe seelische Spuren hinterlassen. Die Polizei ist deshalb seit Öffnung des Gelsenkirchener Impfzentrums regelmäßig vor Ort präsent, um die Seniorinnen und Senioren zu beraten. Unterstützt werden die Kriminalbeamten dabei durch die Opferhilfsorganisation Weisser Ring. Denn neben Prävention geht es ebenfalls um die Bekanntmachung der Hilfsangebote für diejenigen, die Opfer einer Straftat geworden sind.

Der Weisse Ring unterstützt die Betroffenen dabei, einen Weg zurück in die Normalität zu finden. Dazu gehören unter anderem Hilfeleistungen in Fällen Häuslicher Gewalt, Unterstützung bei der Suche von Fachanwälten und Therapeuten oder auch materielle Hilfe in einer finanziellen Notlage. Mehr Informationen dazu erhalten Interessierte direkt auf der Seite des Weissen Rings unter https://url.nrw/4Q6 Weitere Informationen der Polizei erhalten alle Bürgerinnen und Bürger zudem direkt beim Kriminalkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0209 365 8412 oder online unter https://url.nrw/4Qu.

Seit Start der Präventionsaktionen am Impfzentrum Anfang Februar sind durch die Polizei bereits mehr als 2500 Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige erreicht worden. Neben den Kriminalbeamten sind zudem die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Gelsenkirchen regelmäßig vor Ort. Mit den zahlreichen Präventions-und Opferschutzbroschüren wollen die Polizisten aktiv zur Kriminal- und Verkehrsunfallprävention beitragen. (ots)

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