(Foto: Pressesprecher / Feuerwehr Schwalmtal)
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Schwalmtal. Gleich drei Mal wurde der Löschzug Amern über digitale Meldeempfänger zu einer technischen Hilfeleistung am Samstag alarmiert

Umgestürzter Baum nach Sturm

Der Löschzug Amern wurde gestern Nachmittag um 13:16 Uhr über Digitale Meldeempfänger zu einem umgestürzten Baum auf den Buschweg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass durch die starken Windböen ein Baum auf die Straße umgestürzt war und diese versperrte. Die Einsatzkräfte entfernten den umgestürzten Baum mittels technischen Geräts und Unterstützung eines Landwirts. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigte. Während der Einsätze war der Buschweg für rund eine Stunde gesperrt. Der Löschzug Amern war insgesamt mit 14 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.

Dachpfannen drohen auf Straße zu stürzen

Erneut wurde der Löschzug Amern gestern Nachmittag um 16:31 Uhr über Digitale Meldeempfänger zu einem Sturmschaden auf die Renneperstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass sich durch den anhaltenden Sturm mehrere Dachpfannen gelöst hatten und auf die Straße heruntergestürzt waren. Die Feuerwehr entfernte die noch losen Dachpfannen mittels technischen Geräts und reinigte die Fahrbahn und den Gehweg. Während des Einsatzes war die Renneperstraße für rund eine Stunde gesperrt. Der Löschzug Amern war insgesamt mit 16 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.

(Foto: Feuerwehr Schwalmtal)

Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Zu einem weiteren Einsatz wurde der Löschzug Amern über Digitale Meldeempfänger um 21:56 Uhr alarmiert. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Straße Heidend. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem Alleinunfall eines Fahrzeugs gekommen war. Das Fahrzeug kam auf einem angrenzenden Feld zum Stehen. Der Fahrzeugführer konnte vor Eintreffen der Feuerwehr sein Fahrzeug verlassen und wurde durch den mitalarmierten Rettungsdienst und Notarzt versorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus zur weiteren Behandlung eingeliefert. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Nach Bergung des Fahrzeugs wurde durch die Einsatzkräfte die Fahrbahn gereinigt. Während des Einsatzes war die Straße Heidend für rund anderthalb Stunden gesperrt. Feuerwehr und Rettungsdienst war insgesamt mit 25 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen vor Ort.

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