Caroline Sonnenburg-Offizier (links) und Antje Weyh arbeiten seit sechs Jahren zusammen in ihrer chirurgischen Praxis (Foto: © Johanna Etienne Krankenhaus)

Neuss. Pünktlich zur Eröffnung der neuen Räume der chirurgischen Gemeinschaftspraxis von Caroline Sonnenburg-Offizier und Antje Weyh war auch die letzte OP-Lampe geliefert und angebracht worden. Der Umzug in das Facharztzentrum am Johanna Etienne Krankenhaus verspricht neue Praxisräume und kurze Wege zu medizinischen Anlaufstellen.

„Die Vernetzung und die Nähe zur Klinik sind uns wichtig. Patienten, die wir bei uns nicht ambulant operieren können, haben es nicht mehr weit zu ihrem nächsten Ansprechpartner im Etienne. Im Anschluss können wir die Nachbehandlung unserer Patienten fortsetzen“, stellt Caroline Sonnenburg-Offizier fest. „Gerade ältere Menschen können sich so besser organisieren und orientieren. Unsere Patienten haben durchweg positiv auf die Nachricht des Umzugs reagiert“, fügt Antje Weyh hinzu.

Vorher war ihre Praxis, in der die Ärztinnen schwerpunktmäßig proktologische Probleme behandeln, auf der Venloer Straße zu finden. Antje Weyh ist darüber hinaus eine sogenannte Durchgangsärztin, die Arbeitsunfälle aufnimmt. Seit sechs Jahren arbeiten sie und Caroline Sonnenburg-Offizier zusammen. Ihr gemeinsames Ziel ist, Menschen die Scheu zu nehmen, über vermeintliche Tabuthemen wie Hämorrhoiden, Fissuren und andere Veränderungen im Bereich des Gesäßes zu sprechen.

Die neue Praxis ergänzt das Angebot des „Gesundheitscampus“, an dem Patienten nicht nur das Krankenhaus und insgesamt 16 Arztpraxen, sondern auch eine Apotheke, Orthopädietechnik und die Physiotherapie savita finden. Einen Überblick gibt die neue Website: www.johanna-etienne-krankenhaus.de/gesundheitscampus.

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