Dr. Elke Kleuren-Schryvers spricht im Borussia-Park mit Rolf Königs (Foto: APH)
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Kevelaer/Mönchengladbach. Rolf Königs und Reiner Körfer reden über Fußball und Kirche

Die diesjährigen Friedensgebete aus dem Klarissenkloster in Kevelaer der „Aktion pro Humanität“ (APH) enden am Montag, 29. März, mit der Übertragung ab 19.30 Uhr. Zum Abschluss hat die Vorsitzende Dr. Elke Kleuren-Schryvers mit dem Präsidenten der Borussia Mönchengladbach, Rolf Königs, sowie dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Professor Reiner Körfer, über „Frieden und Fußball“ gesprochen. Teile des Interviews werden in das Friedensgebet einfließen.

Dabei reden die beiden Fußball-Funktionäre unter anderem über die Frage, was Kirche und Fußball von einander lernen können, aber auch, welche Gemeinsamkeiten es gibt. So zieht Körfer eine Parallele zwischen der Wallfahrt nach Kevelaer und den Fußballfans, die außerhalb der Pandemie regelmäßig zum Stadion „pilgern“. Viele Menschen, die friedlich miteinander feiern würde man sowohl bei der Kirche als auch im Fußballstadion sehen. Außerdem habe es sich die Borussia auf die Fahnen geschrieben, soziale Projekte zu unterstützen und integrativ zu wirken. Königs erinnert sich an zwei Reisen der Mannschaft in Rom, bei denen sie Papst Franziskus getroffen haben. „Gleich welche Religion sie haben, unsere Spieler waren ergriffen“ schildert Königs die „wunderbare Begebenheit“.

Da das gesamte Gespräch im Borussia-Park fast 20 Minuten gedauert hat, wird es nicht komplett im Friedensgebet zu sehen sein. Das ganze Interview wird aber ebenfalls auf der APH-Homepage unter der Adresse www.pro-humanitaet.de zu sehen sein. Dort wird auch der Link zum Friedensgebet aus dem Klarissenkloster zur Verfügung gestellt. Dort sind auch die bisherigen Beiträge, zum Beispiel mit Erzbischof Laurent Lompo aus dem Niger und APH-Botschafterin Steffi Neu zu sehen.

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