(Foto: privat)
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Kaarst. Der Bereich Tiefbau hat mit der Umsetzung eines umfangreichen Maßnahmenkonzepts für die Kaarster Radwege begonnen. Die Maßnahmen wurden auf Antrag der CDU und der Grünen im Mobilitäts-, Umwelt-, Klimaschutz- und Landwirtschaftsausschuss (MUKL) beschlossen. Zu den umgesetzten Sofortmaßnahmen gehörte u.a. die rote Färbung diverser Querungs- und Gefahrenstraßen im Kaarster Stadtgebiet. So soll die Sicherheit im Radverkehr erhöht werden.

Der Leiter des Tiefbauamtes, Uwe Schielke, freut sich über den schnellen Start der Arbeiten: „Wir haben an einer Vielzahl von Straßen mit den Markierungsarbeiten beginnen können und planen bereits weitere Markierungen. Betroffen sind unter anderem der Bereich um die Alte Heerstraße, die Girmes-Kreuzstraße, die Maubisstraße und die Driescher Straße. Auch Am Bauhof soll markiert werden. Alle weiteren Maßnahmen sollen ebenfalls zeitnah umgesetzt werden. Hierzu bedarf es noch der Abstimmung mit den zuständigen Straßenbaulassträgern wie dem Kreis oder dem Landesbetrieb Straßen NRW“, sagt Schielke. Parallel wird derzeit ein mittelfristig angelegtes Radwegesanierungskonzept erarbeitet. Das Konzept soll den Sanierungsbedarf der städtischen Radwege aufzeigen um eine Priorisierung und eine planmäßige Abarbeitung sicherzustellen.

Grüne: Mehr Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer wird sichtbar in Kaarst

Die Kaarster Grünen freuen sich, dass pünktlich zum Frühlingsbeginn die ersten konkreten Verbesserungen für Radfahrerinnen und Radfahrer in Kaarst sichtbar werden. Zahlreiche Gefahrenstellen wurden auf Initiative der Schwarz-Grünen Koalition mit leuchtend roter Farbe gekennzeichnet, um so insbesondere die Autofahrer auf Gefahrenstellen hinzuweisen und das Radfahren somit sicherer zu machen.

Christian Gaumitz, Fraktionsvorsitzender der Grünen erklärt dazu: „Wir halten Wort und bringen zügig die ersten Verbesserungen für den Radverkehr in Kaarst auf den Weg, ein starkes Signal der Schwarz-Grünen Koalition, die auch den neuen Stellenwert des Radverkehrs unterstreicht. Wir haben die Mittel im Haushalt verdoppelt und leisten unseren Beitrag zur lokalen Mobilitätswende und mehr Klimaschutz.“

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