OB Daniel Schranz (Foto: privat)

Oberhausen. Erfreuliche Osterpost von der Bezirksregierung aus Düsseldorf für die Stadt und die Grundschulen in Oberhausen! Im Rahmen des „Digitalpakts Schule“ sind aus dem Ministerium für Schule und Bildung jetzt gut 4,5 Millionen Euro an weiteren Fördermitteln für Oberhausen zugesagt. Zusammen mit dem zehnprozentigen Eigenanteil fließen damit bis 2024 rund fünf Millionen Euro in den Ausbau der IT-Grundstruktur.

„Ein wichtiger Schritt, denn er bedeutet für Oberhausen einen weiteren deutlichen Digitalisierungsschub“, erklärte Oberbürgermeister Daniel Schranz. „Eine der ganz wenigen positiven Facetten der Corona-Pandemie ist die Erkenntnis, dass wir auch über die Krise hinaus die Digitalisierung an vielen Stellen vorantreiben wollen. Das gilt natürlich auch und vor allem für die Schulen, denn bei unseren Kindern ist jeder investierte Euro eine Investitionen in unsere Zukunft.“

Michael Jehn sieht als zuständiger Beigeordneter für IT und Bürgerservice in der Digitalisierung „eine zentrale Aufgabe“, die an vielen Stellen weiterhin mit Entschlossenheit angepackt werden müsse. „Mit jeweils sechsstelligen Beträgen pro Schule leisten wir einen substantiellen Beitrag zum Aufbau oder zur Verbesserung digitaler Vernetzung in Schulgebäuden und auf Schulgeländen. Das ist ganz sicher ein Grund zur Freude“, so Jehn.

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