Nina Krockow moderiert „GrenzWerte“, die neue deutsch-niederländische TV-Serie bei STUDIO 47 (Foto: mind4share)
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Duisburg/Oberhausen/Mülheim an der Ruhr/Niederrhein. Neues TV-Format „GrenzWerte“ startet in der kommenden Woche bei STUDIO 47

Die andauernde Corona-Krise stellt das Gesundheitswesen und andere Verantwortliche entlang der deutsch-niederländischen Grenze vor große Herausforderungen: Denn hier enden und beginnen verschiedene Zuständigkeiten und Maßnahmen.

Wie sieht der Alltag der Verantwortlichen in dieser nicht alltäglichen Situation aus? Eine Frage, der die neue TV-Sendereihe „GrenzWerte“ im Programm von STUDIO 47 nachgeht. Wöchentlich wird in 15-minütigen Reportagen aus nächster Nähe darüber berichtet, wie man sich im Grenzgebiet geholfen hat und worin sich die beiden Länder in der Bekämpfung gegen das Coronavirus unterscheiden.

In der ersten Folge von „GrenzWerte“ spricht Moderatorin Nina Krockow mit einem niederländischen Covid-19-Patienten, der im Nachbarland ins Koma versetzt und in einem deutschen Krankenhaus weiterbehandelt wurde. Am St. Agnes Hospital in Bocholt zeigt Dr. Olaf Baumhove, wie es auf der Corona-Intensivstation aussieht. Und im Interview mit dem Gesundheitsdienst GGD Limburg-Nord geht es darum, wie die Kontaktnachverfolgung bei Infektionen im Grenzgebiet funktioniert. In den weiteren Folgen werden Teststrategien, Hygienearbeit, Innenstadtmanagement, Gastronomie und Länderpolitik behandelt.

Erstausstrahlung im Programm von STUDIO 47 ist am kommenden Montag, 26. April, um 18:15 Uhr. Anschließend ist die Sendung auch online im YouTube-Kanal des Senders abrufbar. Zudem werden auch niederländische Regional-TV-Sender in den Provinzen Gelderland und Limburg die Sendereihe in ihrem Programm zeigen.

Die Produktion des TV-Formats wird von der Euregio Rhein-Waal und der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Niederlande finanziell gefördert.

 


STUDIO 47 ist der regionale TV-Sender für das westliche Ruhrgebiet und den Niederrhein. Das Programm wird von rund 620.000 Zuschauern in Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr und im Kreis Wesel empfangen.

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