Die Bundesliga-Mannschaft des DSC möchte nach der Vorrunde Platz 13 in dieser Saison erreichen (Foto: DSC)
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Düsseldorf/Würzburg. Für die Wasserballer des Düsseldorfer SC standen am vergangenen Wochenende die Rückrundenspiele der Vorrunde C in der Bundesliga an. Gespielt wurde im Würzburger Wolfgang-Adami-Bad unter strengen Hygienerichtlinien und vorausgegangenen PCR- und Antigentests. Im Auftaktspiel am Samstagabend ging es für die Düsseldorfer gegen die favorisierten und bis dato ungeschlagenen Nachbarn aus Krefeld-Uerdingen. Dank einer soliden Defensivarbeit und einer konsequenten Chancenverwertung konnte man lange auf Augenhöhe mitspielen und regelmäßig einen Rückstand egalisieren. So ging es mit einem 10:10 Zwischenstand ins entscheidende letzte Spielviertel. Doch da fehlte den Düsseldorfern plötzlich die Ruhe vor dem gegnerischen Tor. Hektische Abschlüsse und Gegenkonter waren die Folge  und so ging das letzte Viertel mit 6:2 an Bayer Uerdingen. „Wir haben uns drei Viertel lang sehr gut präsentiert. Im letzten Viertel konnten wir uns im Angriff leider nicht belohnen und wollten unbedingt etwas erzwingen. Dennoch haben wir insgesamt ein gutes Spiel gemacht”, resümierte Chefcoach Gabor Bujka das Auftaktspiel.

Düsseldorfer SC 1898 – SV Bayer Uerdingen 12:16 (4:5, 1:1, 5:4, 2:6)

Tor: Nikitas Paraskevopoulos, Bernd Heinen (32 Min.)

Feld: Jonas Lindner (1 Tor), Yonatan Rudnik (3), Joseph Hubble (1), Harry Gray (1), Carlo Pavljak, Joost van Kaathoven, Bendix Biermann, Dirk van Kaathoven (2), Alexandr Yerunov, Arthur Grin (2), Michael Petrov (2)

 

Nun galt es in den entscheidenden Platzierungsspielen gegen die direkten Konkurrenten Würzburg und Köln zu punkten. Am Sonntagmorgen kam der DSC gegen den Gastgeber SV Würzburg nicht gut ins Spiel. Die Heimmannschaft wirkte wacher, aggressiver und auch noch effektiver im Abschluss. Die Düsseldorfer kamen in der Defensive oftmals zu spät und litten dadurch unter einer hohen Foulbelastung. Vor dem gegnerischen Tor wurden außerdem gute Chancen leichtfertig vergeben. Am Ende hatte man eine 11:5 Niederlage und die verpasste Play-off Chance zu beklagen.

SV Würzburg 05 – Düsseldorfer SC 1898 11:5 (3:0, 1:2, 4:2, 3:1)

Tor: Nikitas Paraskevopoulos (32 Min.), Bernd Heinen

Feld: Jonas Lindner, Yonatan Rudnik, Joseph Hubble (1 Tor), Harry Gray (1), Carlo Pavljak, Joost van Kaathoven (1), Bendix Biermann, Dirk van Kaathoven, Alexandr Yerunov (1), Arthur Grin, Michael Petrov (1)

 

Im letzten Spiel des Wochenendes ging es gegen die SGW Köln somit um den dritten Platz in der Vorrunde. Da sowohl Dritter als auch Vierter in derselben Zwischenrundengruppe wieder aufeinander treffen, spielte die Platzierung keine große Rolle. Dennoch wollten sich die Düsseldorfer unbedingt mit einem Sieg im Rheinderby aus Würzburg verabschieden. Die Weichen dafür wurden bereits im ersten Viertel gestellt. Im Verlauf entwickelte sich ein hektisches Spiel mit vielen Ballverlusten. Beiden Teams konnte man die hohe physische Belastung des Wochenendes ansehen. Dennoch gelang es dem DSC die Oberhand zu behalten und das Spiel letztlich mit einem Tor Unterschied zu gewinnen.

 

SGW Köln – Düsseldorfer SC 1898 7:8 (1:3, 2:2, 2:2, 2:1)

Tor: Nikitas Paraskevopoulos (32 Min.), Bernd Heinen

Feld: Jonas Lindner (1 Tor), Yonatan Rudnik, Joseph Hubble (3), Harry Gray, Carlo Pavljak (1), Joost van Kaathoven (1), Bendix Biermann, Dirk van Kaathoven, Alexandr Yerunov, Arthur Grin, Michael Petrov (2)

 

Für die Wasserballer des DSC geht es voraussichtlich in vier Wochen mit der Zwischenrunde weiter, in der die Plätze 13 bis 16 ausgespielt werden.

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