2019 ging der IHK-Schulpreis an die Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Moers (Foto: Niederrheinische IHK/Hendrik Grzebatzki)
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Duisburg/Kreis Kleve/Kreis Wesel. CEOs von der Schulbank

Was macht ein funktionierendes Unternehmen aus? Worauf muss man achten, wenn man mit seinem Team kommuniziert? 14 Schulteams vom Niederrhein lernen aktuell beim Schulpreis der Niederrheinischen IHK den Alltag von Unternehmern kennen. Mit ihren innovativen Geschäftsideen konkurrieren sie um die ersten Plätze: Das Schulteam „3D-Factory“ des Gymnasiums Filder Benden aus Moers produziert zum Beispiel wiederverwendbare Deckel für Getränkedosen. In Duisburg stellt das Team „Upcycling – Aus Alt mach Neu“ der Herbert-Grillo-Gesamtschule  beispielsweise aus Europaletten Regale her. Währenddessen bieten in der Emmericher Innenstadt gleich mehrere Schülerfirmen im Ladenlokal „Tante Emmerich“ ihre Produkte an –  von Backwaren und Marmeladen über Dekoartikel aus Treibgut.

Seit dem Startschuss des IHK-Schulpreis im Februar arbeiten die Teilnehmer mit Hochdruck an ihren Projekten. Gleichzeitig erfahren sie, was es heißt, ein Unternehmen zu führen und verbessern ihre Teamfähigkeit. Die IHK begleitet die Teams und unterstützt sie mit 500 Euro Startkapital, Workshops und Präsentationsübungen.

Im Juni geht es mit den finalen Präsentationen vor die  IHK-Jury. Dem Siegerteam winken neben dem Schulpreis-Pokal ein Preisgeld von 1.500 Euro und die Teilnahme bei der IHK-Bestenehrung. In diesem Jahr achtet die Jury besonders darauf, wie sich die Firmen trotz der Pandemie weiterentwickelt haben und wie sie die interne Kommunikation aufrechterhalten haben.

Die verschiedenen Teams stellen sich auf Instagram unter @ihkniederrhein vor. Weitere Informationen gibt es bei den IHK-Ansprechpartnerinnen Laura Göddert (0203 2821-283, goeddert@niederrhein.ihk.de) und Sarah Thomas (02821 97699-165, s.thomas@niederrhein.ihk.de).

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