Martin Weber (Foto: privat)

Essen. FDP Essen-West begrüßt Machtbarkeitsstudie für olympisches Dorf

Der Ortverband West der Essener FDP sieht in der seitens der Stadtverwaltung in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie eines olympischen Dorfes auf einem A 40-Deckel unabhängig eines Zuschlags für die Rhein Ruhr City 2032 eine städtebauliche Chance für die Verbindung Holsterhausens mit Frohnhausen.

„Kritische Stimmen sprechen bereits jetzt von Wolkenkuckucksheim und verweisen auf die mutmaßliche Vergabe der olympischen Spiele an das australische Brisbane. Wir sehen weiterhin die Perspektive, eine nachhaltige Verbesserung für ein großes Stadtquartier zu erreichen“, erklärt Martin Weber, FDP-Ortsvorsitzender.

Die FDP denkt hier nicht nur an die knapp 20 Hektar große Entwicklungsfläche, die durch eine Abdeckelung der Autobahn entstünde, sondern auch um eine beidseitige Aufwertung der bislang am Ruhrschnellweg gelegenen Wohnsiedlungen. „Dass ein solches Mammutprojekt die Unterstützung von Bund und Land benötigt, ist sicherlich klar. Vor allem braucht es aber auch die Akzeptanz vor Ort. Hier können die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie einen positiven Beitrag leisten“, so Weber.

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