Symbolbild

Wesseling. 26-Jähriger muss nach Notoperation stationär im Krankenhaus bleiben

Am Samstagmittag (8. Mai) hat ein bereits polizeibekannter Mann (38) bei einer Schlägerei in Wesseling ein Messer gezogen und damit auf seinen Kontrahenten (26) eingestochen. Polizisten nahmen den Messerangreifer unmittelbar nach der Tat vorläufig fest und stellten die Tatwaffe sicher. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten umgehend in eine Klinik.

Nach ersten Ermittlungen soll es zwischen den beiden gegen 12.45 Uhr auf der Oberwesselinger Straße zu einem heftigen Streit gekommen sein. Dabei soll der 26-Jährige seinen Gegner mit Faustschlägen gegen den Kopf angegriffen haben. Um sich zu wehren habe der Angegriffene dann ein Messer gezogen und damit zugestochen.

Kriminalbeamte stellten die Identität des 38-Jährigen zweifelsfrei fest und vernahmen ihn noch am Tattag. Die beiden Beteiligten sollen sich kennen und aus bisher unbekannten Gründen bereits in der Vergangenheit in Streit geraten sein. Die Kriminalpolizei des Rhein-Erft-Kreises hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. (ots)

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