Pavel Vaysman, Vorsitzender des Erkrather Integrationsrates, Mohammed Assila, Interkultureller Berater der Stadt Erkrath, und Torsten Gumbrecht (v.l.n.r.), Integrationsbeauftragter der Stadt Erkrath, verteilten süße Datteln (Foto: © Stadt Erkrath)

Erkrath. Integrationsbeauftragte und Integrationsrat besuchen städtische Unterkünfte

Anlässlich des diesjährigen Fastenbrechens haben der Interkulturelle Berater der Stadt Erkrath, Vertreterinnen und Vertreter des Integrationsrates sowie die städtischen Integrationsbeauftragten mehrere kleine Tüten mit süßen Datteln an die Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Gemeinschaftsunterkünfte verteilt. Enthalten in den kleinen Geschenkpaketen war auch ein Link zu einer Videobotschaft eines Imams sowie ein gemeinsames Grußwort von Bürgermeister Christoph Schultz und den Initiatoren der Aktion.

Die Idee zum symbolischen Fastenbrechen entstand, als das ursprünglich geplante Fest auch in diesem Jahr pandemiebedingt abgesagt werden musste. „Die Absage ist verständlich aber bedauerlich, stellt das traditionelle Zusammenkommen in der Ramadanzeit doch eine schöne Gelegenheit dar, um interkulturelle sowie interreligiöse Brücken zu bauen und beim gemütlichen und leckeren Essen in Austausch zu kommen“, so Mohammed Assila, Interkultureller Berater der Stadt Erkrath. „Um weiter an diesem Gedanken festzuhalten, überlegten wir uns kurzerhand die Aktion als Zeichen eines gemeinsamen virtuellen und spirituellen Fastenbrechens“, erläutert die städtische Integrationsbeauftragte Magdalene Hadasch gemeinsam mit Pavel Vaysman, Vorsitzender des Integrationsrates.

Finanziert wurde die Aktion wie auch viele weitere Feste und Veranstaltungen im Bereich Integration unter anderem durch das Förderprogramm KOMM AN NRW. Ausführliche Informationen zur Integrationsarbeit in Erkrath gibt es auch auf der Website des Integrationsrates unter www.integrationsrat-erkrath.de/.

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