Frau Prof. Dr. Ursula Felderhoff-Müser, Vorstand der Stiftung Universitätsmedizin und Direktorin der Klinik für Kinderheilkunde I an der Universitätsmedizin Essen , Stella Meijerink, Projektmitarbeiterin, Institut für PatientenErleben, Monika Platzek, Stellvertr. Stationsleitung, Neonatologie Station K4, Klinik für Kinderheilkunde I, Dr. Ioana Bialas, Ltd. Oberärztin, Neonatologie, Klinik für Kinderheilkunde I, Mama Vicky Pawlik mit Tochter Annabelle, Michelle Drängenburg, Ltd. Hebamme, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Foto: Heger)

Essen. Die Frauenklinik der Universitätsmedizin Essen hat umfangreiche Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen für Räume der Geburtshilfe abgeschlossen – finanziert durch die Stiftung Universitätsmedizin und unter der Leitung des Instituts für PatientenErleben.    

Ein warmes Farbkonzept, gemütliche Sitzgelegenheiten, Trennelemente aus Holz und eine moderne Buffetinsel: Der Umbau des Kreißsaal-Vorraums der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universitätsmedizin Essen ist abgeschlossen. Im neuen Frühstücks- und Wartebereich erwarten werdende und frischgebackene Eltern ab sofort mehr Wohlfühlatmosphäre und Komfort.

Finanziert wurden der Umbau und die Ausstattung durch die Stiftung Universitätsmedizin: „Ein besonderer Dank geht an alle Spenderinnen und Spender. Nur durch ihr Engagement können Projekte wie dieses realisiert werden, da besondere Ausstattungsmaßnahmen durch die gesetzliche Finanzierung nicht abgedeckt werden können. Für unsere Kleinsten und ihre Familien bedeuten sie jedoch einen großen Unterschied. Nur wer sich wohl fühlt, kann gesundwerden“, so Prof. Ursula Felderhoff-Müser, Vorstand der Stiftung und Direktorin der Klinik für Kinderheilkunde I an der Universitätsmedizin Essen.

„Der Ansatz für die Umgestaltung war geleitet von den besonderen Bedürfnissen und Anforderungen der Menschen, die zu uns kommen und die Räumlichkeiten täglich nutzen“, so Prof. Rainer Kimmig, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universitätsmedizin Essen.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sind nicht nur Hygieneaspekte und ausreichend Platz zur Wahrung von Sicherheitsabständen, sondern auch eine Umgebung, die Ruhe und Sicherheit ausstrahlt, sehr wichtig für die jungen Familien. „Wir haben beispielsweise Patientinnen und Mitarbeitende vor dem Umbau befragt, was ihnen guttun würde und was aus funktionaler Sicht zu beachten ist“, berichtet Monja Gerigk, Leiterin des Instituts für PatientenErleben. Auch Klinikpflegedienstleiterin Yamela Schlegel ist überzeugt vom Ergebnis der gemeinsamen Arbeit.

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