Dr. Christoph Sardemann (Foto: Lars Langemeier/Schön Klinik, Düsseldorf)
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Düsseldorf. 270 neue Knie- und Hüftgelenke pro Jahr

Die Schön Klinik Düsseldorf ist von der EndoCert-Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC) als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifiziert worden. Dieses Gütesiegel steht für höchste Qualität in der Behandlung und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit künstlichem Gelenkersatz und dient gleichzeitig als Orientierungshilfe bei der Klinikwahl.

„Mit der jüngst erfolgten Zertifizierung für die Schön Klinik Düsseldorf sind nun alle orthopädischen Zentren unserer Klinikgruppe von EndoCert zertifiziert. Wir sind sehr stolz darauf, unseren Patientinnen und Patienten im Rheinland diese Qualität bieten zu können. Das zweitägige Audit hat sehr deutlich gezeigt, dass unsere Spezialisten und Spezialistinnen in allen geprüften Bereichen hochqualitativ arbeiten – egal ob bei den Operationen selbst, dem Qualitätsmanagement oder der kollegialen Zusammenarbeit“, so die Klinikgeschäftsführerin Kerstin Pittman. „In unserem Haus werden jährlich etwa 270 neue Knie- und Hüftgelenke eingesetzt. Unsere Expertinnen und Experten verfügen daher über eine breite Fachkompetenz, wobei jeder Patient und jede Patientin individuell betrachtet wird“, ergänzt Pittman.

„Das Zertifikat als EPZ visualisiert jetzt, was wir täglich praktizieren: die Einhaltung hoher Standards zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Hierfür haben wir bereits vor einigen Jahren klinikübergreifend unser bewährtes Endo Aktiv-Programm ins Leben gerufen und bereits mehrere Tausend Patienten und Patientinnen eingeschlossen. Hiermit werden alle Schritte von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Nachsorge der Operation begleitet. Das Programm soll dazu beitragen, dass Betroffene buchstäblich ‘schnell wieder auf die Beine kommen’“, betont Dr. Christoph Sardemann, Chefarzt des Fachzentrums für Endoprothetik. „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hier im Haus und eine individuell angepasste Schmerztherapie sind maßgeblich für eine erfolgreiche Behandlung“, ergänzt Sardemann.

Das aus drei Prüfenden bestehende Audit-Team lobte neben der stets freundlichen und professionellen Atmosphäre die ausgeprägte berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit sowie den Aufbau des Zentrums nach klar definierten Qualitätskriterien und die konsequente Einhaltung der festgelegten Prozesse. „Was zunächst abstrakt klingt, spiegelt sich in unserem Arbeitsalltag regelmäßig und praktisch wider: Es gibt vor einer OP beispielsweise immer ein ausführliches Erstgespräch, in dem nach festgelegter Struktur Informationen abgefragt und Themen erläutert werden“, berichtet Sardemann.

Darüber hinaus wurde von den Prüfenden das hohe Maß an Transparenz gegenüber den Patientinnen und Patienten positiv hervorgehoben: Die klare Darstellung und Strukturierung der Abläufe sorgt für kürzere Wartezeiten. Zudem sind detaillierte Informationsmaterialien verfügbar, die zusätzliche Sicherheit rund um die Operation geben. Zu dem klinikeigenen Endo Aktiv-Programm ist beispielsweise eine umfangreiche Informationsmappe verfügbar – der sogenannte Endo Aktiv-Ordner. Hier können sich Patienten und Patientinnen bereits vor der Operation über alle Behandlungsschritte informieren und im Nachgang ihre persönlichen Unterlagen abheften.

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