Oberbürgermeister Uwe Richrath und CHEMPARK-Nachbarschaftsbüroleiter Ulrich Bornewasser in einem Staudenbeet im Neuland-Park. Dank des Sponsoringbudgets des CHEMPARK-Managers und -Betreibers CURRENTA wird demnächst eine Vielzahl weiterer Grünflächen hinzukommen (Foto: Stadt Leverkusen)
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Leverkusen. Neue Staudenbeete, Blühwiesen, weniger Schotterflächen: Demnächst wird Leverkusen ein Stück grüner. Denn zur Umsetzung verschiedener Nachhaltigkeitsmaßnahmen stellt der CHEMPARK-Manager und -Betreiber CURRENTA der Stadtverwaltung 20.000 Euro an Sponsoringbudget zur Verfügung, welches das Umweltdezernat und der Fachbereich Stadtgrün für bereits laufende und neu in die Wege geleitete Naturprojekte verwendet.

„Die Aktivitäten leisten einen wertvollen Beitrag dazu, das Thema Klimaschutz und Artenvielfalt in Leverkusen weiter zu stärken und im alltäglichen Handeln zu verankern“, freut sich Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath und lobt das Engagement von CURRENTA. „Besonders das Engagement seitens Unternehmen und Privatpersonen hat dazu geführt, dass die Anzahl der Flächen mit Blühwiesen und die von Insektenhäusern inzwischen stark zugenommen haben. Mit seinem Engagement trägt CURRENTA dazu bei, diese Entwicklung voranzutreiben, und setzt gleichzeitig neue Impulse für das Begrünungskonzept unserer Stadt.“ Neben der Neuanlegung weiterer Blühwiesen und eines Beratungsangebots für eine klimaschonende Gestaltung bestehender Schottergärten wird ein Großteil des Sponsoringbudgets von CURRENTA für das Einsetzen eines großflächigen Staudenbeets im Leverkusener Innenstadtbereich verwendet.

„Mit dem Sponsoring wollen wir ein Ausrufezeichen setzen und uns sichtbar für eine klimafreundliche Gestaltung in unserer Nachbarschaft in Leverkusen einsetzen“, erklärt CHEMPARK-Nachbarschaftsbüroleiter Ulrich Bornewasser. „Nachhaltigkeit ist für CURRENTA und die Unternehmen im CHEMPARK wie auch für die Stadt Leverkusen eines der wichtigsten Themen der Zukunft – und wir wollen es gemeinsam Hand in Hand angehen, wie dieses Beispiel zeigt. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnen und leben hier. Von unserer Nachhaltigkeitskooperation profitieren alle: Nicht nur wir, weil wir helfen können, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und schließlich unsere Natur und Umwelt.“

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