Die Ruhr trat bei Mülheim an der Ruhr über die Ufer (Leserfoto: Marcus Wellhöner)
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Düsseldorf/Rhein-Ruhr. Die Xiaomi Corporation kündigt Spende in Höhe von 1 Million Euro für die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland, den Niederlanden und Belgien an – Die Spende der Xiaomi Foundation kommt dem Deutschen Rote Kreuz, dem niederländischen National Disaster Fund Giro 777 und dem Belgischen Roten Kreuz zugute

Das Deutsche Rote Kreuz, der niederländische National Disaster Fund Giro 777 und das Belgische Rote Kreuz erhalten eine Spende von insgesamt einer Million Euro von der Xiaomi Foundation, mit der die Betroffenen in den Überschwemmungsgebieten in Deutschland, den Niederlanden und Belgien unterstützt werden. Dies kündigte die Xiaomi Corporation heute an. Allein in Deutschland sind nach Angaben des DRK mehr als 2.500 ehrenamtliche Helfer*innen rund um die Uhr im Einsatz, um den Menschen vor Ort zu helfen und sie mit dem Nötigsten zu versorgen.

„Wir sind erschüttert über das Ausmaß dieser Naturkatastrophe. Wir sind den betroffenen Regionen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien sehr verbunden und werden unseren Beitrag dazu leisten, den Menschen dort zu helfen. Da wir schon lange in diesen Ländern tätig sind und uns den Menschen vor Ort sehr verbunden fühlen. Daher haben wir uns entschieden, über die Xiaomi Foundation insgesamt eine Million Euro an das Deutsche Rote Kreuz, den niederländischen National Disaster Fund Giro 777 und das Belgische Rote Kreuz zu spenden“, sagt William Lu, Partner, Vizepräsident von Xiaomi und Präsident des Internationalen Departments.

Wer die Opfer in der Hochwasser-Region unterstützen möchte, kann dies ebenfalls über das Deutsche Rote Kreuz tun:

Spendenkonto Deutsches Rotes Kreuz
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Betreff: Hochwasser

Bereits während des Ausbruchs der Covid-19-Epidemie im Jahr 2020 haben die Xiaomi Group und die Xiaomi Foundation den ersten Schritt unternommen, um eine große Anzahl an medizinischen Hilfsgütern zu kaufen und zu spenden, um die Provinz Hubei in China und mehr als 30 Länder und Regionen auf der ganzen Welt zu unterstützen. Dabei wurden medizinische Hilfsgüter zur Bekämpfung der Epidemie nach Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Belgien, Luxemburg und weitere Länder geliefert.

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