Das Kommunale Integrationszentrum war Thema beim Treffen von Oberbürgermeister Felix Heinrichs und dem Beigeordneten Dr. Gert Fischer mit der Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW Serap Güler (Foto: © Stadt MG)
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Mönchengladbach. „Zusammenleben in Mönchengladbach“ – unter dieser Überschrift stand das Treffen der Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW Serap Güler, mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs und dem Beigeordneten Dr. Gert Fischer sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs Schule und Sport, die gemeinsam für das neuorganisierte Kommunale Integrationszentrum Mönchengladbach arbeiten und interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landes NRW. Als Ort für das Treffen hatte dabei der Fachbereichsleiter Harald Weuthen thematisch passend die Sportanlage Carl-Diem-Straße ausgewählt. Denn die Anlage ist nicht nur für Sportbegeisterte eine Anlaufstelle, sondern ein Treffpunkt für das gesamte Quartier und unterschiedlichster Menschen.

„Hier auf der Anlage kann man wirklich sehen, wie Zusammenleben in Mönchengladbach funktionieren kann. Das in alle Bereiche zu übertragen, ist weiterhin eine wichtige Aufgabe, der wir uns mit der Neuaufstellung des Integrationskonzeptes sowie mit den Kolleginnen und Kollegen des Kommunalen Integrationszentrums stellen. Mir ist es wichtig, Teilhabechancen für alle zu schaffen, um gemeinsam unsere Stadt zu gestalten“, sagte Oberbürgermeister Felix Heinrichs bei der Begrüßung aller Anwesenden.

Im Kommunalen Integrationszentrum werden dabei verschiedene Bereiche der zum Großteil auch schon bestehenden Integrationsarbeit zusammengeführt. Das fängt an bei Angeboten wie dem Laiensprachmittlerpool und unterschiedlichen Projekten für verschiedenste gesellschaftliche Bereiche, zum Beispiel Integration durch Sport. Es geht weiter über Integration durch Bildung mit der Anbindung an Schule und Kindertagesstätten bis hin zu Konzepten, wie das Ankommen von Menschen aus anderen Ländern und Kulturen von Verwaltungsseite erleichtert werden kann. Außerdem bildet das Kommunale Integrationszentrum eine Schnittstelle zu weiteren Stellen in der Verwaltung.

Staatssekretärin Güler freut sich, dass sich die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums in Mönchengladbach weiter verfestigt hat und das Thema Integration durch die Neuorganisation noch einmal hervorgehoben wird. „Die Kommunalen Integrationszentren leisten in Nordrhein-Westfalen hervorragende Arbeit. Sie sind eine zentrale Säule für die Integrationsarbeit und häufig der erste Ansprechpartner, wenn Menschen, die zugewandert sind, Fragen haben oder Unterstützung benötigen. Auch während der Corona-Pandemie haben sie gezeigt, dass sie in unserem Land eine überaus wichtige Rolle spielen“, erklärt Staatssekretärin Güler.

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