(Foto: Schiefbahn Riders)
Anzeige

Willich. „Was kann es Schöneres geben, als in diesen Zeiten Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und dazu noch für einen tollen Mannschaftssport zu werben“, fragt der Jugendleiter der Schiefbahn Riders nach dem außerordentlich erfolgreichen Summercamp des Vereins am vergangenen Wochenende auf der Jahn-Sportanlage. Sage und schreibe 86 Kinder hatten sich angemeldet und weitere 20 Kinder standen auf Warteliste. „Letzteren durften wir dann leider aufgrund der Corona-Verordnung kein Angebot mehr machen, da 100 Teilnehmer die Obergrenze waren, wobei wir auch unseren Betreuern und Coaches Plätze einräumen mussten. Diesem Staff gehörten 20 Personen an, die sich zeitlich auf den Samstag und Sonntag aufgeteilt haben. Dazu haben wir die Gruppen in 7-10jährige sowie 11-14jährige eingeteilt, um die körperlichen Unterschiede der Altersklassen auszugleichen“, sagt Krenz.

Auch Tim Schürmanns, der Präsident der Riders war angesichts des Erfolges und der Resonanz begeistert: „Wir haben nicht mit diesem Erfolg gerechnet. Es war eine Herausforderung für die Organisation, das alles zu bewältigen. Mein Kompliment gilt unserer Staff, die die Voraussetzungen auf und neben dem Platz geschaffen hat. Aber ebenso geht ein herzliches Dankeschön an die Eltern der Kinder, die ihre Sprösslinge unterstützt haben und aus sicherer Entfernung beobachten konnten.“ Der Vizepräsident der Willicher Footballer, Christian Kochan meinte: „Als Verein werden wir langfristig nur Erfolg haben, wenn unser Unterbau vorhanden ist und genau darum kümmert sich unser Jugendleiter Kjell Krenz mit seinen Coaches hervorragend. Die Kinder und Eltern von dieser intensiven und disziplinvollen Sportart zu begeistern, ist sehr viel Arbeit, aber es gelingt hier bestens. Wenn man die Begeisterung bei den Kindern gesehen hat, dann weiß man, dass hier alles sehr gut gelaufen ist.“

Der gelobte Krenz gibt das Lob aber vor allem an die Betreuer und Coaches weiter: „Getränke und das Essen mussten nicht nur organisiert werden, sondern auch auf dem Platz aufgebaut werden. Das hat mein Team toll hinbekommen. Ein herzlicher Dank geht aber auch an unsere Sponsoren, die das Camp aufgrund ihres Engagements kostenfrei für alle Kinder halten konnten. Zudem erhielten die Kinder noch ihr persönliches Summercamp 21 – T-Shirt. So leuchteten am Ende 172 Kinderaugen.“

Beitrag drucken
Anzeigen