v. li.: Oberbürgermeister Daniel Schranz, Sonja Bongers, Aufsichtsratsvorsitzende der ASO gGmbH, ihre Stellvertreterin Ulrike Willing-Spielmann, den Beigeordneten Frank Motschull, Matthias Frerix, ASO-Betriebsleiter, und ASO-Geschäftsführerin Petra Stecker vor dem neuen Bau (Foto: Stadt Oberhausen, Tom Thöne)
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Oberhausen. Auch die Sonne strahlte, als Oberbürgermeister Daniel Schranz gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung im Rahmen einer Feierstunde den Ersatzneubau am Louise-Schroeder-Heim feierlich eröffnete. Mit einem Kostenvolumen von 11,5 Millionen Euro ist der in hellem Grau verklinkerte Bau entstanden, der aus drei Teilen besteht und über 80 Einzelzimmer mit einer Nettoraumfläche von 4.227 qm verfügt.

„Ich freue mich sehr über die Eröffnung. Mit dem Neubau des Louise-Schroeder-Heims ist eine der derzeit modernsten Einrichtungen in Oberhausen entstanden. Das Haus strahlt Menschlichkeit, Sicherheit und Behaglichkeit aus. Alle Zimmer sind nicht nur barrierefrei, sondern auch rollstuhlgerecht, und auch flächendeckendes W-Lan fehlt nicht. Dieser Neubau ist eine wichtige sozialpolitische Maßnahme für unsere Stadt. Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken, dass das Vorhaben Wirklichkeit geworden ist“, so Oberbürgermeister Daniel Schranz bei der Eröffnung.

„Unser Ziel war es immer, die Bauzeit einzuhalten, die Kosten im Blick zu haben und ein modernes, den aktuellen ökologischen Standards entsprechendes Pflegeheim zu errichten. Darüber hinaus sollte dies zukunftsweisend sein und einen Mehrwert für unsere Stadt darstellen. Voller Stolz können wir sagen, alle Punkte erfüllt zu haben“, so Matthias Frerix, Betriebsleiter der ASO gGmbH (Alteneinrichtungen der Stadt Oberhausen).

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