vorne Rudolf Henke MdB und Dr. Günter Krings MdB, dahinter v.l.n.r. Herbert Zimmermann und Lutz Geilenkirchen (Foto: privat)
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Mönchengladbach. Wie der Impfstoff zum Arzt kommt

Im Rahmen seiner Sommertour hat der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings gemeinsam mit seinem Aachener Bundestagskollegen, dem Gesundheitspolitiker Rudolf Henke, das Pharmahandelsunternehmen Otto Geilenkirchen in Mönchengladbach besucht. “Ich bin beeindruckt, mit welcher Effizienz die Kommissioniersysteme hier arbeiten, um die Lieferungen mehrmals täglich zu bewältigen”, merkt Krings beim gemeinsamen Rundgang durch den Pharmagroßhandel an.

Besonders die Lagerung des Biontec-Impfstoffes stellte das Unternehmen aufgrund der erforderlichen -70°C-Kühlung vor Herausforderungen, da kein anderes Medikament so extrem gekühlt werden muss. In kürzester Zeit wurden spezielle Kühlgeräte angeschafft und der Vertriebsprozess angepasst, um die Verfügbarkeit der Impfstoffe unter Einhaltung der europäischen Leitlinien für Pharmavertrieb zu ermöglichen. „Wie der Mehraufwand der Impfstofflogistik in kürzester Zeit in den normalen Unternehmensprozess umgesetzt wurde, ist bemerkenswert”, sagt Krings und fügt hinzu: “Ich bin stolz, dass wir in unserer Stadt ein so leistungsstarkes Pharmaunternehmen haben, welches die Apotheken in Mönchengladbach und ganz NRW mehrmals täglich mit Medikamenten beliefert und für uns alle gerade in der Zeit der Pandemie wertvolle Dienste leistet.”

Die Bundestagsabgeordneten wurden empfangen von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Lutz Geilenkirchen, dem Niederlassungsleiter Mönchengladbach Herbert Zimmermanns, der Niederlassungsleiterin Aachen Astrid Czaska und der Marketingbeauftragten Simone Kozießa.

Das Unternehmen Otto Geilenkirchen wurde 1926 gegründet und betreibt heute die Standorte in Aachen und in Mönchengladbach.

Die Unternehmensführung liegt nun bereits seit drei Generationen in Familienhänden.

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