v.l. Benjamin Paeßens, Dr. Tatjana Witkiewicz, Paul Verhaelen, Georg Cluse (Foto: privat)
Anzeige

Uedem. Uedem hat das große Glück, gut gegen den Trend der ärztlichen Unterversorgung in ländlichen Gebieten gewappnet zu sein, „attestiert“ der FDP-Bundestagskandidat Georg Cluse. Die FDP Uedem hat sich viel Zeit genommen, um das im Bau befindliche Ärztehaus zu besichtigen.

Hier gab es viele innovative Ansätze zu bestaunen. Angefangen bei der außergewöhnlichen Architektur, wird das Gebäude quasi schweben. Abgesehen davon wurden höchste Energiesparstandards umgesetzt – wie Photovoltaik und Geothermie, dreifach Verglasung und Holzsegel für den sommerlichen Wärmeschutz, um dem Umwelt- und Klimaschutz gerecht zu werden.

Auch an E-Mobilität wurde gedacht, so dass mit E-Autos Hausbesuche gefahren werden und eine Ladeinfrastruktur für Patienten zur Verfügung gestellt wird. Spezielle Akustik- und Beleuchtungskonzepte runden das Projekt ab. In dem Zusammenhang sollen verschiedenste Fachärzte und Heilberufe und ein Vital Centrum integriert werden (Allgemeinmedizin, Kinderheilkunde, Diabetologie, Osteopathie, Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie, Podologie und ein Pflegedienst).

Die Patienten sollen quasi vollumfänglich versorgt werden, ohne nach der Behandlung noch durch verschiedene Orte reisen zu müssen. „Wir sind von dem Konzept von Familie Witkiewicz überzeugt und freuen uns über diesen hervorragenden Zugewinn im Ort, der sicherlich auch die Attraktivität der Region aufwertet und wünschen Familie Witkiewicz weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung“, teilen die Liberalen mit.

Insbesondere die enge Verknüpfung zu den Kliniken in der Region, sowie die Einbindung der Universität zu Düsseldorf und führender Schulen, ist eine zukunftsweisende Strategie, wie Cluse die ganze Idee und Umsetzung, lobend zusammenfasst.

Beitrag drucken
Anzeigen