Astrid Dörnemann, thyssenkrupp Corporate Archives (Bildmitte) hat anlässlich der Ausstellungseröffnung „25 Jahre Centro“ die digitalen Ausgaben der Werkszeitung „Echo der Arbeit“ in die Hände der Stadt Oberhausen an Dr. Dellwig (links) und Kulturdezernent Tsalastras (rechts) übergeben (Foto: Stadt Oberhausen)
Anzeige

Oberhausen. Astrid Dörnemann, thyssenkrupp Corporate Archives, nutzte den Anlass der Ausstellungseröffnung „25 Jahre Centro“ am 11. September 2021 für die Übergabe der digitalen Werkszeitung „Echo der Arbeit“ an Kulturdezernent Apostolos Tsalastras und den Leiter des Stadtarchivs Dr. Magnus Dellwig. Die Hüttenwerk Oberhausen AG (nachfolgend Thyssen Niederrhein AG) informierte ihre Belegschaft von den 1950er- bis in die 1980er-Jahre mit der Zeitschrift über alles Wissenswerte rund um ihren Arbeitsplatz.

„Wir sind dankbar für die Förderung der Digitalisierung der Werkszeitschriften unserer Konzernunternehmen im Ruhrgebiet durch den Bund im Rahmen des Programms ‚WissensWandel, Neustart Kultur‘ und stellen die Dateien jetzt gerne den Stadtarchiven zur Verfügung“, freute sich Astrid Dörnemann. „Echo der Arbeit ist ein wertvolles Dokument zur Zeitgeschichte vom Wiederaufbau über das Wirtschaftswunder bis zur Schließung des Stahlstandortes Oberhausen.“ Archivleiter Dellwig verbindet diese Wertschätzung der Zeitschrift mit dem Ziel, die Quelle im Jahr 2022 im Stadtarchiv auch digital einsehbar anzubieten. Kulturdezernent Tsalastras betonte: „In Oberhausen kooperieren Kultureinrichtungen sehr vielfältig. Die Zusammenarbeit zwischen dem Stadtarchiv und dem Unternehmensarchiv von thyssenkrupp hat sich schon bei mehreren Ausstellungen bewährt. Dadurch wird es möglich, der Bürgerschaft wahre Schätze zu präsentieren, wie jetzt wieder hier im Centro.“ Die Ausstellung „25 Jahre Centro“ ist noch bis zum 25. September im Mitteldom des Centro zu sehen.

Beitrag drucken
Anzeigen