Das Team der Sophie-Scholl-Gymnasium siegte in der Wettkampfklasse II (Foto: privat)
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Oberhausen. Nach 1 ½ Jahren konnte der Ausschuss für den Schulsport erstmals wieder einen Wettbewerb im Rahmen des Landessportfestes der Schulen ausrichten.

Im Finale der Tennisstadtmeisterschaften der weiterführenden Schulen trafen in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2005-2008) die Mädchenteams der Gymnasien Sophie-Scholl und Heinrich-Heine aufeinander.

Die Veranstaltung wurde unter Einhaltung aller pandemiebedingten Vorgaben der Stadt Oberhausen und des Deutschen Tennis Bundes durchgeführt.

Das Sophie-Scholl-Gymnasium sicherte sich auf der Anlage des Oberhausener Tennis- und Hockeyclubs den ersten Titel im Schuljahr 2021/2022. Das Mädchenteam von Sportlehrer Christoph Jankowski konnte das Finale nach dramatischen Spielverlauf erst im letzten Satz des zweiten Doppels gegen die von Raphael Rheinländer betreute Mannschaft des Heinrich-Heine-Gymnasiums mit 4-2 für sich entscheiden. „Gleich zu Beginn des neuen Schulsportjahres präsentierten die teilnehmenden Schülerinnen in einer Begegnung auf Augenhöhe eines der spannendsten Tennismatches der letzten 10 Jahre“ erläutert Mareike Kania, Tennis-Fachleiterin des Ausschusses für den Schulsport.

In den Jungen-Wettkampfklassen IV (2009-2012) und III (2007-2010) sowie bei den WK IV-Mädchen stellte die Friedrich-Ebert-Realschule kampflos die Stadtmeister:innen. In der Jungen-Wettkampfklasse I (2003-2006) ging der Titel konkurrenzlos an das Heinrich-Heine-Gymnasium. Für die Wettkampfklassen I und III der Mädchen und die Wettkampfklasse II der Jungen wurden keine Schulmannschaften gemeldet.

Die erfolgreichen Tennisspielerinnen und Tennisspieler erhielten vom Ausschuss für den Schulsport Urkunden sowie die neuen Stadtmeister-T-Shirts der Stadtsparkasse Oberhausen.

Die Stadtmeister:innen der Wettkampfklassen II und III vertreten die Stadt Oberhausen in der 1. Bezirksrunde gegen die Stadt- bzw. Kreismeister:innen aus Duisburg und Wesel.

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