(Foto: Jens Herkströter)
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Hattingen. Spaziergänger meldeten gestern Nachmittag einen vermutlichen Kampfmittelfund im Waldgebiet oberhalb der Wittener Straße in Blankenstein.

Zur Fundstelle rückte die Hattinger Feuerwehr sowie die Polizei aus. Nach einer Inaugenscheinnahme des Fundstücks entschied der Einsatzleiter der Feuerwehr die Fundstelle weiträumig abzusperren. Weiterhin wurde der Bereitschaftsdienst des Fachbereichs Ordnung der Stadt Hattingen alarmiert. An diesen wurde die Einsatzstelle dann auch übergeben.

Der alarmierte Kampfmittelräumdienst kümmerte sich um den Abtransport der noch aktiven, ca 50 cm langen Phosphorbombe um diese im Nachgang unschädlich zu machen.

In Zusammenhang mit dem gestrigen Fund weißt der Fachbereich Ordnung dringend darauf hin, potentielle Kampfmittel nicht zu bewegen und bei einem Fund sofort die zuständigen Behörden zu informieren. Denn auch nach vielen Jahren kann hiervon noch eine Gefahr ausgehen. (ots)

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