(Foto: Bundespolizei)
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Gelsenkirchen. Gestern Nacht (22. Oktober) stoppten Bundespolizisten im Gelsenkirchener Hauptbahnhof einen Mann. In seinem Rucksack transportierte der Mann verbotene Substanzen und ein Messer.

Gegen Mitternacht hielten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen einen polizeilich bekannten 38-jährigen Mann an. Während der Kontrolle gab der Mann zu, dass sich in seinem Rucksack ein Messer befindet.

Die Beamten stellten das Messer sofort sicher, fanden in dem Rucksack aber noch weitere verbotene Gegenstände.

Der Gelsenkirchener führte verschiedenste pflanzliche und synthetische Drogen mit sich. Auch diese wurden durch die Polizisten sichergestellt.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz ein.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf die bevorstehende Waffenverbotszone, unter anderem am Gelsenkirchener Hauptbahnhof hin: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/5050848 (ots)

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