Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe las Rüdiger Bertram für Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen der Erich-Kästner-Schule aus seinem  Buch „Mo und die Krümel“ (Foto: Stadt Ratingen)
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Ratingen. Dank des Deutschen Literaturfonds mit dem Projekt „Neustart Kultur – Tausende literarische (Wieder-)Begegnungen mit Autorinnen und Autoren“ konnte die Stadtbibliothek Ratinger Grundschülern in den vergangenen Tagen eine eindrucksvolle Veranstaltungsreihe bieten.

Gebannt lauschten am Freitag, 29. Oktober, die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse der Minoritenschule der Autorin Gerlis Zillgens, die aus ihrem neuen Weihnachtsbuch „Morgen, Tiere, wird’s was geben“ mit viel Schwung vorgelesen hat. Dazu gab es gleich noch ein kleines Quiz, das die jungen aufmerksamen Zuhörer gleich lösen konnten. Zum Abschluss beantwortete Zillgens noch Fragen der neugierigen Kinder. Begeistert von der Lesung, mit einem tollen Lesezeichen und einem persönlichen Autogramm der Autorin ging es danach wieder zurück zur Schule.

Am Dienstag, 2.November, war der Autor Guido Kasmann zu Gast in der Stadtteilbibliothek West. Hier erlebten die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Karl-Arnold-Schule eine ausgesprochen lebendige Lesung aus dem Buch „Roberto und Sarah“. Roberto ist ein Zirkusclown und so entführte Guido Kasmann die Kinder gekonnt in die Zirkuswelt, verbunden mit viel Spaß und einem echten Zaubertrick. In der anschließenden Fragerunde erfuhren die Kinder dann auch, dass Kasmann selbst lange Grundschullehrer war und erst später mit dem Schreiben von Büchern begonnen hat.

Abgeschlossen wurde die Veranstaltungsreihe am Donnerstag, 4. November, mit dem in Ratingen geborenen Autor Rüdiger Bertram. Zu Gast waren die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen der Erich-Kästner-Schule. Gekonnt bezog er die jungen Zuhörer mit seinem Buch „Mo und die Krümel“ mit in die Geschichte. Diese machte den Kindern viel Spaß, gab es doch viel zu lachen, da Mo und seinen Freunden eine Menge komischer Sachen passieren. Für jedes Kind gab es zum Abschluss auch noch eine Autogrammkarte. Insgesamt war diese Veranstaltungsreihe eine tolle Werbung für das Lesen bei den jungen Schülerinnen und Schülern.

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