(Foto: privat)
Anzeige

Dinslaken. Die Junge Union Dinslaken (JU) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Wochenende einen neuen Vorstand gewählt. JU-Vorsitzender Phil Brüggemann blickte in seinem Bericht auf die zahlreichen Aktivitäten seit der letzten Versammlung zurück. Während des Lockdowns im Jahr 2021 sind Online-Veranstaltungsformate wie „Aktuelles aus der Kommunalpolitik“ sowie die Austauschrunden mit den Schülervertretungen oder dem Dinslakener Frauenhaus auf regen Zuspruch gestoßen.

Im Jahr 2020 lag der Schwerpunkt auf dem Kommunalwahlkampf, welcher durch die pandemische Lage deutlich erschwert wurde. Als Kernanliegen junger Dinslakenerinnen und Dinslakener wurden die Bereiche Digitalisierung, Nachhaltigkeit und das öffentliche Sportangebot identifiziert, für die sich die JU auch in den kommenden Jahren weiter einsetzen wird. Als Ergebnis der Kommunalwahl konnte die JU deutlich zur Verjüngung der Dinslakener CDU-Fraktion beitragen. Sechs CDU-Fraktionsmitglieder stammen aus Reihen der JU. Mit Marc Bootmann, Fabian Schneider und Phil Brüggemann stellt die JU aktuell gleich drei Ratsmitglieder. Mit der Hoffnung auf weitgehende Normalität ist für das Jahr 2022 die Rückkehr zum üblichen Präsenzbetrieb geplant: „Wir werden auch weiterhin eine starke Stimme für junge Menschen in Dinslaken sein und uns für sie einsetzen“, so Brüggemann.

Nach dem Bericht des Vorsitzenden wurden die Vorstandsmitglieder Andreas Przybylek, Marcel Rademacher, Vincent Zupancic und Constantin Röth verabschiedet, die nicht mehr zur Wahl angetreten sind. Die Mitglieder wählten im Anschluss einen neuen Vorstand. Vorsitzender der JU Dinslaken bleibt weiterhin Phil Brüggemann. Ihm zur Seite stehen seine Vertreter Meike Janßen und Marc Bootmann. Die Position des Schatzmeisters besetzt nun Jan Homberg. Zum Referenten für Organisation wurde Thomas Müller gewählt. Referentin für Mitglieder ist nun Isis Götte, neue Referentin für Pressearbeit ist Luisa Homberg. Der Vorstand wird komplettiert durch die drei Beisitzer Raphael Cofalik, Carlotta Graw und Johanna Kyek.

Beitrag drucken
Anzeigen