v.l. Fadil Hashimi (E-Bau), Marcus Lehmann (Architekt und Geschäftsführer Max-Office), Sabine Anemüller (Bürgermeisterin Stadt Viersen), Enver Hashimi (Geschäftsführer E-Bau), Rainer Horsten (E-Bau), Maximilian Robens (E-Bau) und Clemens Hülsheger (E-Bau) (Foto: Stadt Viersen)
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Viersen. Das Neubauprojekt mit dem Namen „Josefsquartier“ liegt ganz im Zeitplan: Bürgermeisterin Sabine Anemüller machte sich jetzt beim Richtfest ein Bild vom Baufortschritt. „Der Neubau wertet den Josefsring und damit unsere Südstadt weiter auf“, sagte sie.

Die Bauarbeiten zwischen Kreisverkehr Gladbacher Straße und Realschule an der Josefskirche begannen im Februar 2021. Die SP Viersen Josefsring, ein Zusammenschluss des ausführenden Generalunternehmens E-Bau und des Architekturbüros Max Office, entwickelte das Grundstück. Gemeinsam bilden die Unternehmen ein Kompetenznetzwerk, das nicht nur die Position des Bauherrn übernimmt. Das Architekturbüro Max Office aus Meerbusch erstellt die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung. E-Bau aus Krefeld betreut die Bauphase des Projekts.

An den Adressen Josefsring 2–8 und Gladbacher Straße 56 entstehen verschiedene Wohnungs-Typen mit einer Größe von 30 bis 120 Quadratmetern. Alle Wohnungen sind barrierefrei nutzbar. Die Fertigstellung des Komplexes ist für den Herbst 2022 geplant. Erwerberin und zukünftige Vermieterin des „Josefsquartiers“ ist die Kirchliche Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen aus Dortmund. Wer sich für eine Wohnung interessiert, findet auf der Homepage www.josefsquartier.de einen Überblick Mit der Verwaltung und Vermietung der Wohnanlage ist die Agentur Ralf Faßbender aus Düren beauftragt. Das Büro ist telefonisch erreichbar unter 02424 28080 oder per E-Mail an josefs-quartier@kzvk-dortmund.de.

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