HKD Symbolbild Frühchen (Foto: Credit iStock)
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Duisburg. Heute, am 17. November, ist Welt-Frühgeborenen-Tag und die Leitfarbe dieses Aktionstages ist Lila. Der Tag will über Landesgrenzen hinweg auf Frühgeburt und ihre Folgen aufmerksam machen. Denn alleine deutschlandweit werden jährlich über 60.000 Kinder zu früh geboren. Demnach ist eines von zehn Neugeborenen ein Frühchen und damit die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. 

Helios Perinatalzentrum Duisburg

Im Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe Level 1 an der Helios St. Johannes Klinik Duisburg ist das Team spezialisiert auf Risikoschwangerschaften und Frühgeburten, auch für die kleinsten Frühchen ab 500 Gramm. Dort bestehen alle Möglichkeiten, einen komplizierteren Schwangerschaftsverlauf kompetent und engmaschig zu überwachen und zu früh oder krank geborene Kinder nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin optimal zu versorgen. Darüber hinaus ist die Klinik als „Twin Center“ besonders spezialisiert auf Mehrlingsgeburten. Die Korrektur von Fehlbildungen kann aufgrund angegliederter Fachabteilungen wie der Kinderchirurgie oder der Kindernephrologie und -urologie ebenfalls unmittelbar im Haus erfolgen.
Sollten also operative Eingriffe nötig sein, muss kein Kind dafür verlegt werden. Die hochspezialisierten medizinischen Möglichkeiten werden jedoch nur eingesetzt, wenn sie unbedingt erforderlich sind, immer mit Rücksicht auf die Bedürfnisse von Mutter und Kind. Zusätzlich stehen am Haus spezialisierte Pflegetrainer:innen der familialen Pflege für die Eltern bereit. Sie geben eine ausführliche Anleitung zur Versorgung der frühgeborenen Kinder (siehe auch: „Eltern müssen erst einmal verstehen, was passiert ist“)

An der Helios St. Johannes Klinik kommen jährlich etwa 800 Babys zur Welt, bis zu zehn Prozent davon sind Frühchen, also Kinder, die vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden.

Weitere Informationen rund um den Aktionstag finden Sie zudem unter Aktuelles – weltfruehgeborenentag (welt-fruehgeborenen-tag.de)

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