v.l. Max Kapalla (Hünxe summt), Sabine Höcker (Hünxe summt), Ulrich Slusarek (Jury), Leonard Feldkamp (Gemeinde Hünxe), Patrick Thörner (Tambourkorps), Dirk Buschmann (Bürgermeister), Benedikt Lechtenberg (Jury), Egon Beckmann (Jury), Christoph Ufermann (Tambourkorps), Thorsten Kandora (Jury) und Hans Alefs (Repair-Café) (Foto: privat)
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Hünxe. Mit dem „Heimat-Preis“ rückt die NRW-Landesregierung in Kreisen, Städten und Gemeinden herausragendes Engagement in den Fokus der Öffentlichkeit. Neben der Wertschätzung für die täglich geleistete Arbeit von Menschen im Großen und Kleinen verbindet sich damit auch die Chance, vor Ort über das Thema „Heimat“ zu diskutieren, denn: Heimat ist vielfältig.

Jury aus Vertretern der Politik

Die Gemeinde Hünxe hat in diesem Jahr wieder den „Heimat-Preis“ vergeben. Dabei hat sich die Jury, bestehend aus Vertretern der Hünxer Politik, anhand der festgelegten Preiskriterien für folgende Preisträger entschieden: 1. Tambourkorps Drevenack 1900 e.V. (Preisgeld: 2.500 Euro), 2. Hünxe summt e.V. (1.500 Euro), 3. Repair-Café der ev. Kirchengemeinde Hünxe (1.000 Euro). Die Preisgelder wurden im Rahmen des Heimatförderprogramms des Landes NRW durch die Gemeinde Hünxe an die Preisträger weitergeleitet.

Übergabe in kleinem Kreis unter Beachtung der 3G-Regel

Leider musste in diesem Jahr erneut auf eine Preisverleihung im großen, feierlichen Rahmen verzichtet werden. Stattdessen wurde unter Einhaltung der 3G-Regel bei einer kleinen Zusammenkunft im Sitzungssaal den Vertretern der drei Vereine ein Scheck über das jeweilige Preisgeld überreicht.

Für den Tambourkorps Drevenack nahmen Patrick Thörner und Christoph Ufermann den Scheck entgegen, für den Verein „Hünxe summt“ Sabine Höcker und Max Kapalla und für das Repair-Café Hans Alefs und Udo Schwarz.

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