(Foto: Feuerwehr)

Mülheim an der Ruhr. Aufgrund der Meldung, dass mehrere Kinder wegen einer Geruchsbelästigung über Übelkeit und Atemnot klagten, wurde durch die Leitstelle der Feuerwehr Mülheim ein Einsatz mit dem Stichwort MANV(Massenanfall von Verletzten) eröffnet. Eine Vielzahl von Rettungsdienstfahrzeugen, sowie drei Führungs- und weitere Sonderfahrzeuge wurden um 11.40 Uhr zu der Schule alarmiert.

Vermutlich durch das Ausbringen von sogenannten “Stinkbomben” kam es zu einer erheblichen Geruchsbelästigung im Flurbereich der Schule.

Insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler klagten über leichte Atemnot, sowie Übelkeit. Die Betroffenen wurden schon vor Eintreffen der Einsatzkräfte durch den Schulsanitätsdienst betreut. Nach Sichtung durch die anwesenden Notärzte und dem Rettungsdienstpersonal konnten alle betroffenen Schülerinnen und Schüler in die Obhut ihrer Eltern gegeben werden. Ein Transport ins Krankenhaus war in keinem Fall erforderlich. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach zirka einer Stunde beendet.

Hervorzuheben ist bei diesem Einsatz die Arbeit des Schulsanitätsdienstes. Die Schülerinnen und Schüler kümmerten sich sofort um die Betroffenen und wiesen die Einsatzkräfte vorbildlich ein. (ots)

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