v.l. Peter Humrich, Dieter Keßebohm, Sven Werner und Nina Rasche (Foto: privat)
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Mülheim an der Ruhr. Im Rahmen des Impfzentrums haben Mülheimer Bürgerinnen und Bürger Spenden dort gelassen, die nun weitergegeben wurden.

„Neben der Spende an das Hospiz in Mülheim, haben wir auch den Verein Leben ohne Dich e.V. mit einer Unterstützung bedacht. Gerade im Bereich der Trauerbegleitung ist es wichtig, dass Betroffene Unterstützung erhalten. Wenn es sich bei dem verstorbenen Angehörigen dann noch um ein Kind handelt, mag man sich nicht vorstellen, was diese Familien durchstehen“, sagt Nina Rasche, Kreisgeschäftsführerin und Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes Mülheim. „Uns war es wichtig, dass die Spenden Mülheimer:innen zugutekommen“, ergänzt Sven Werner, Leiter der Berufsfeuerwehr Mülheim.

Peter Humrich, Gruppenleiter der Selbsthilfegruppe Mülheim und Dieter Keßebohm, ebenfalls Gruppenleiter der Selbsthilfegruppe Mülheim und 2. Vorsitzender des Vereins nehmen die Spende im DRK Hilfeleistungszentrum gerne entgegen. „Das Geld hilft uns weiter, da unser Verein auf Spenden angewiesen ist. Es wird für Ausstattung, Arbeitsmaterialien sowie für die Teilfinanzierung unserer Trauerseminare verwendet werden“, sagt Dieter Keßebohm.

 

Über den Verein „Leben ohne Dich“

Der Verein kümmert sich um Hinterbliebene, die ein Kind verloren haben. „Leben ohne Dich“ bietet Gesprächsgruppen für Trauende sowie Betroffenen einen geschützten Raum an. Kontakt: www.leben-ohne-dich.de und 0208/428809.

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