Tim Perk (hinten links) und Hinrich Nolte (hinten rechts) von der evo bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern der Friedrich-Ebert-Realschule im LAB4U (Foto: evo)

Oberhausen. Im Dezember unterstützte die evo spannende Schul- und Hochschul-Projekte

Viel Wissenswertes zu den Themen „LoRaWAN“ sowie Nah- und Fernwärme lernten Schülerinnen und Schüler und auch Studierende kürzlich bei der Energieversorgung Oberhausen AG (evo).

Zum einen unterstützte die evo gemeinsam mit der Hochschule Ruhr-West und dem Schülerlabor LAB4U ein Projekt der Friedrich-Ebert-Realschule. Für ein halbes Jahr untersuchen 15 Schülerinnen und Schüler, wie Grünflächen die Temperatur in Oberhausen beeinflussen. Die Messdaten werden über das LoRaWAN-Netz der evo übertragen. Zudem entwickeln sie ein offen einsehbares „Dashboard“, das allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Zukunft ermöglicht, die Daten und Ergebnisse des Projekts online abzurufen.

Zum anderen lud die evo im Dezember Studierende des Studiengangs Technische Gebäudeausrüstung an der Westfälischen Hochschule zur Exkursion ein. Bei einem Besuch des Heizkraftwerks II lernten sie vieles über Fernwärmeerzeugung, -Übergabe und –Nutzung sowie Kraft-Wärme-Kopplung – und das direkt am praktischen Beispiel. Anschließend besuchte die Gruppe die Fernwärmestation in der Neuen Mitte und eine Nahwärmezentrale in Osterfeld.

„Wir freuen uns immer, mit jungen Menschen zusammenzuarbeiten und sie auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Es macht große Freude, gemeinsam mit ihnen innovative Ideen umzusetzen“, sagte Hinrich Nolte vom Innovationsmanagement der evo. „Es hat auch dieses Mal wieder viel Spaß gemacht, mit den jungen Leuten zusammenzuarbeiten. Besonders freut es uns, wenn wir sie für nachhaltige und ressourcenschonende Erzeugung sensibilisieren“, ergänzte außerdem Sebastian Mombeck aus der Energieerzeugung.

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