(Foto: Feuerwehr)

Mülheim an der Ruhr. Am heutigen Mittwoch wurde die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr um 14:10 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Menden-Holthausen alarmiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung im Kellerbereich festgestellt werden, weshalb das Einsatzstichwort auf Kellerbrand abgeändert wurde. Zum Zeitpunkt des Ereignisses befanden sich keine Personen im betroffenen Objekt. Ein vorgehender Trupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Kellerbereich vor, ein weiterer Trupp erkundete das restliche Gebäude, da sich der Rauch bis in den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Gebrannt hatte ein Wäschetrockner, welcher nach dem Ablöschen ins Freie gebracht wurde.

Im Anschluss an die Löschmaßnahmen wurde das gesamte Gebäude mittels Hochleistungslüfter entraucht. Dazu wurde kurzzeitig die Dachhaut geöffnet um Abluftöffnungen zu schaffen. Die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr war mit zwei Löschzügen und dem Führungsdienst für zirka 90 Minuten im Einsatz. Während des Einsatzes wurde die Einsatzstelle durch die Polizei abgesperrt, welche im Anschluss an die feuerwehrtechnischen Maßnahmen die Einsatzstelle übernahm. (ots)

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