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Mönchengladbach. Deutsche Bahn teilt Verzögerungen mit

Der Bau von Schallschutzwänden auf der Bahnstrecke Aachen und Mönchengladbach in Richtung Viersen kann aufgrund einer nicht zeitgerecht erfolgten Finanzierungszusage des Bundes von der DB Netz AG nicht wie ursprünglich vorgesehen ab 2022 umgesetzt werden. Das hat die DB Netz AG der Stadt Mönchengladbach in einem aktuell vorliegenden Schreiben mitgeteilt. Aufgrund dieser fehlenden Zusage wurde die gestartete Bauausschreibung für die ersten Schallschutzwände in Wickrath (Kreuzhütte, Dr. Carl Goerdeler-Straße bis zum Bahnübergang Adolf-Kempken-Weg) bereits im Herbst 2021 gestoppt.

Da die Umsetzung von Schallschutzwänden unmittelbar an die Sperrpausenplanung der DB gekoppelt ist und das mit einem Vorlauf von drei Jahren erfolgt, ist der Bau dieser beiden Wände nun frühestens ab 2025 zu erwarten. Weitere Schallschutzwände in Dahl, Eicken und Bettrath-Hoven werden laut des Schreibens frühestens ab 2024 in die Umsetzung gehen. Mehr Infos für Anwohner*innen gibt es bei der DB Netz AG unter Telefon 069/26 53 20 09 (DB Portfolio Lärmsanierung) oder per Mail unter laermsanierung@deutschebahn.com.

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