Dennis Grote (Foto: RWE)
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Essen. Rot-Weiss Essen und Dennis Grote haben sich einvernehmlich auf eine vorzeitige Auflösung seines ursprünglich noch bis Saisonende laufenden Vertrags geeinigt. Der 35-Jährige, der die RWE-Verantwortlichen vor einigen Wochen über einen Wechselwunsch informiert hatte und daraufhin vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt wurde, wird somit definitiv nicht mehr für Rot-Weiss Essen auflaufen. Aufgrund des Auflösungszeitpunktes ist darüber hinaus eine Spielerlaubnis bei einem Mitbewerber in der Liga noch in der laufenden Saison ausgeschlossen.

Marcus Uhlig, Vorstandsvorsitzender von RWE: „Wir haben mit Dennis sehr offene Gespräche geführt und mit der nun erfolgten Vertragsauflösung eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden. Nach den intensiven letzten Wochen, die sowohl für Dennis als auch für uns eine enorme Belastung waren, sind wir nun froh, diese Geschichte endgültig hinter uns lassen zu können. Wir wünschen ihm beruflich und privat nur das Beste.“

„Dennis hat in den letzten zweieinhalb Jahren eine herausragende Rolle bei RWE gespielt, er war ein absoluter Eckpfeiler unserer Mannschaft. Auch wenn sich das Ende alle Seiten anders vorgestellt haben: Für seinen Einsatz für Rot-Weiss Essen möchten wir uns ausdrücklich bei Dennis bedanken und wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, so Sportdirektor Jörn Nowak. Dennis Grote: „Ganz sicher ein bedauerliches Ende meiner Zeit bei RWE, auf die ich dennoch positiv zurückschaue. Nichtsdestotrotz drücke ich den Jungs alle Daumen, in dieser Saison das große Ziel zu erreichen.“

Dennis Grote wechselte im Sommer 2019 vom Chemnitzer FC nach Essen. In seinen knapp zweieinhalb Jahren lief er in 81 Pflichtspielen im RWE-Trikot auf und erzielte dabei elf Treffer.

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