(Foto: privat)

Kamp-Lintfort. Nicht nur die Menschen leiden unter dem Krieg in der Ukraine, sondern auch viele Haustiere. Hunde und Katzen, die herrenlos wurden oder über die Grenze nach Polen mitgebracht wurden, aber jetzt aus welchen Gründen auch immer obdachlos wurden. Erschwert wird die Situation durch Tollwutausbrüche – die Tiere müssen in Quarantäne. Und in vielen Tierheimen in der Ukraine selbst fehlt Tierfutter.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Kamp-Lintfort hat in aller Eile ein Hilfeprogramm gestartet. Zunächst wurden Transportboxen für ein kleines polnisches Tierheim nahe der ukrainischen Grenze zur Verfügung gestellt, damit dort in Quarantäne sitzende Katzen nach Ablauf der Frist sicher nach Deutschland gebracht werden können. Auch wurden für eventuell notwendige Impfungen für nach Deutschland gebrachte Hunde und Katzen Geldmittel zur Verfügung gestellt.

Außerdem wurden vom BDT sofort acht Paletten Hunde- und Katzenfutter –insgesamt mehr als fünf Tonnen Trocken- und Nassfutter–  für ukrainische Tierheime zusammengestellt und Richtung Grenze transportiert. Von dort werden sie mit Kleinbussen in die Ukraine gebracht. Eine erste Hilfe in der Not.

Natürlich wird mehr Hilfe gebraucht:

Wir helfen den Tieren in der Ukraine: Spendenkonto : Commerzbank , IBAN DE04 3108 0015 0885 0835 01, BIC : DRESDEFF310. PayPal: verwaltung@bund-deutscher-tierfreunde.de

InfoKlick: www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de

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