(Foto: EBE)

Essen. Gemeinsam für mehr Sauberkeit in Altendorf: Auf Einladung der Entsorgungsbetriebe Essen (EBE) haben sich am 16. März Vertreter verschiedener Interessengruppen am EBE-Verwaltungssitz zu einem runden Tisch getroffen, um über die Stadtsauberkeit in dem Stadtteil im Essener Westen zu sprechen. Gefolgt waren der Einladung Vertreter der Essener Stadtverwaltung, der großen Immobiliengesellschaften Allbau, Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord und LEG-Immobilien, sowie des Diakoniewerks Essen.

Der gemeinsame Austausch ist notwendig, um Kräfte zu bündeln und gezielt einsetzen zu können, wie EBE-Prokuristin Sandra Jungmaier betont: „Wir haben diese Runde initiiert, um zusammen mit wichtigen Akteuren in Altendorf ins Gespräch zu kommen, Probleme zu benennen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.“ Dies sei ein erster Schritt, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen, so Jungmaier weiter.

Das dichtbesiedelte Altendorf hatte in den vergangenen Jahren bei den von den Entsorgungsbetrieben durchgeführten Sauberkeitsstichproben stets weniger gut abgeschnitten als benachbarte Stadtteile. Anhand der dadurch gewonnenen Sauberkeitswerte kann man jetzt örtliche Schwerpunkte benennen, wo in Sachen Sauberkeit noch der Schuh drückt, sagt Anja Wuschof, Leiterin der Straßenreinigung der EBE: „Unser Ziel ist es, Altendorf sauberer und attraktiver zu machen.“

Die EBE setzen mit dem Treffen ihre Bemühungen fort, Stadtteile, die besonders von Verschmutzungen betroffen sind, verstärkt in den Fokus zu nehmen. Bereits im Juni 2021 hatte es ein Treffen mit Akteuren aus dem Südostviertel gegeben.

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