v.l. Stephan Wolters und Joachim Wolff (Foto: privat)

Geldern. Der Krieg in der Ukraine, das Schicksal der Geflüchteten, gestiegener Wohnraumbedarf, Integration in den Arbeitsmarkt, sowie Suchtproblematik und Pflege: Die Themen waren umfangreich und vielfältig anlässlich des Besuchs des CDU-Landtagskandidaten Stephan Wolters bei der Diakonie in Geldern.

Geschäftsführer Joachim Wolff führte durch das Haus, um die unterschiedlichen Räume und deren Nutzung vorzustellen. Vom Büro, über die Wohnungen und Gemeinschaftsräume bis hin zur Hauskapelle, ein gut durchdachtes Gesamtkonzept bietet im Zentrum der Stadt Geldern nicht nur Betreuungsmöglichkeiten an, sondern auch moderne Arbeitsplätze für über 50 Mitarbeitende.

Intensiv tauschten sich Wolff und Wolters aus, dass neben den bestehenden Tätigkeitsfeldern im Sozialbereich zur Unterstützung Hilfsbedürftiger, die Arbeit auf Grund des Kriegs in der Ukraine sich deutlich geändert hat. Notwendige Hilfe für Geflüchtete, die nicht nur Wohnraum, Arbeit und Betreuung brauchen, sondern auf Grund ihrer Erlebnisse oft schwer traumatisiert sind, hat deutlich zugenommen.

Joachim Wolff und Stephan Wolters vereinbarten miteinander im Gespräch zu bleiben, um gegebenenfalls auch kurzfristig auf die geänderten Rahmenbedingungen reagieren zu können.

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